12 Dinge, die ich als Hausfrau nicht mehr hören kann

Achtung! Der folgende Beitrag kann Spuren von Sarkasmus enthalten. Lesen erfolgt auf eigene Gefahr!

Ob Hausfrau oder Working Mum. Man macht es auf jeden Fall verkehrt.

Nun bin ich bereits seit gut vier Jahren Hausfrau und wir leben dieses veraltete, nicht mehr zeitgemäße und sicherlich auch irgendwie gefährliche(!) traditionelle Familienmodell. Da wir eigentlich sehr zufrieden sind und unser Leben auch ziemlich rund läuft, stellt sich natürlich die Frage, weshalb man zu dem Eindruck gelangen könnte, dass man irgendwie ziemlich bescheuert sein muss, sich für dieses Rollenmodell  zu entscheiden. Nun, führt man sich die Kommentare vor Augen, die man im Lauf der Zeit als Hausfrau so sammeln durfte, könnte man ernsthaft zu folgendem Eindruck gelangen: So ein bisschen doof muss man ja schon sein, wenn man sich freiwillig für dieses Familienmodell entscheidet. Oder zumindest mal ein bisschen „anders“.

Einer Freundin, die ihren Sohn bereits früh in die Ganztagesbetreuung gegeben hat um wieder in Vollzeit arbeiten zu können, ergeht es übrigens nicht wirklich besser. Sie hört mehr oder weniger die gleichen Kommentare – nur eben genau anders herum. Die Kommentare bezüglich Vollzeitjob und Kinderbetreuung hinterlassen bei ihr jedoch genau den gleichen faden Nachgeschmack wie die Kommentare, die ich mir in meiner Rolle als „promovierte Hausfrau“ bereits anhören durfte.


Fazit: Es ist also egal, wie man es macht. Man macht es auf jeden Fall verkehrt. Das ist doch schon mal gut zu wissen!

„Entschuldigung, aber hatte ich danach gefragt?“

Sicherlich kennt ihr auch diese Sprüche, die einem von den lieben Mitmenschen bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit um die Ohren gehauen werden. Obwohl man eigentlich gar nicht danach gefragt hat, wird einem die Meinung seines Gegenübers knallhart, schonungslos und offen präsentiert. Oft beginnen diese Sätze dann mit einem Stirnrunzeln und der Aussage „Hm, SO machst du das, ja? Also ICH …“ und dann folgt die Begründung, weshalb man das auf keinen Fall so machen könnte / würde / sollte wie wir.

Und – ganz ehrlich? Es muss ja auch nicht jeder so machen wie wir, ne? Nur weil eine Entscheidung, ein Modell oder eine Sichtweise für uns passt, heißt es doch noch lange nicht, dass sie auch für andere passen muss. Und wenn sich jemand für einen anderen Weg entscheidet und alle Beteiligten sind glücklich damit – dann ist das doch super. Herzlichen Glückwunsch! Und ich bin ja fest davon überzeugt: Wer mit sich und seinen Entscheidungen im Reinen ist, muss andere weder kritisieren, noch verspürt er den dringenden Impuls, sich ständig zu rechtfertigen.

Aber jetzt wünsche ich euch erstmal viel Spaß 😉 Denn ich habe sie für euch gesammelt …

Meine Top 12 der nervigsten Sprüche, die man sich als Hausfrau so anhören darf:

1. „Ich könnte das nicht. Also ICH hätte ja Angst, zu Hause zu verblöden.“ Ich hatte ja auch Angst, dass ich zu Hause verblöde. Daher habe ich vorher noch schnell meinen Doktor in Biophysik gemacht. Ich dachte mir, so kann ich der Verblödung, die mich dann zu Hause erwartet, zumindest etwas vorbeugen.

2. „Das ist JETZT ja alles gut und schön. Aber was ist, wenn …?“ Ich richte mein Leben prinzipiell nicht nach „Was wäre wenn?“ aus. Denn dann würde ich mich von Ängsten leiten lassen. Und Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Natürlich macht es Sinn, einige Eventualitäten durchzudenken und sich abzusichern. Jedoch sollte man sich in seinem Leben (nach Möglichkeit) von seinen Wünschen und nicht von seinen Ängsten leiten lassen.

3. Auszug aus einer Hater-Mail: „Geh du mal lieber arbeiten!“ Nö. Kümmere du dich mal lieber um deine eigenen Probleme 😉

4. „Macht es dir so gar nichts aus, finanziell von deinem Mann abhängig zu sein?“ Nein, denn bislang habe ich mein Taschengeld noch immer anstandslos und in vollem Umfang erhalten. Aber ernsthaft: Wir verstehen uns als Team. Er arbeitet auswärts und verdient den Familienunterhalt. Ich kümmere mich um die Kinder und „das bisschen Haushalt“. Wir stemmen das „Projekt Familie“ gemeinsam. Jeder auf seine Weise. Und verfügen beide gleichberechtigt über unser gemeinsames Geld. It’s that simple!


5. „Mir würde die Decke auf den Kopf fallen, wenn ich den ganzen Tag zu Hause wäre.“ Oh ja, mir auch!

6. „Und was ist mit später, wenn die Kinder einmal größer sind und du keine Aufgabe mehr im Leben hast?“ Wir leben im Hier und Jetzt. Es ist gut möglich, dass dieses „Später“ niemals kommen wird. Ich hoffe jedoch, dass ich es erleben werde. Und sicher – die Kinder werden schnell größer und werden beginnen, ihr eigenes Leben zu leben. Zumindest hoffe ich das doch mal stark 😉 Aus welchem Grund sollte man dann keine Pläne mehr im Leben haben? Vielleicht, weil man im Lauf der Zeit dann doch zu Hause „verblödet“ ist?

7. „Und wofür hast du dann studiert?“ Damit ich die Fragen meiner Tochter „Und wie machen Blutplättchen das eigentlich genau, dass sie miteinander verkleben und eine Wunde verschließen?“ und „Wenn Antikörper körperfremde Bakterien angreifen, weshalb sterben diese Bakterien dann ab?“ beantworten kann.

8. „Und wofür hast du dann deinen Doktor gemacht?“ Einzig und allein aus dem Grund, damit ich beim Arzt, der mich belehrte „Ich bin nicht der Herr Müller, sondern der Herr Dr. Müller!“ ganz genüsslich sagen konnte: „Ok, dann bin ich jetzt auch nicht mehr die Frau Wagner, sondern die Frau Dr. Wagner!“

9. „Das muss man sich halt auch erstmal leisten können.“ Ja, das stimmt. Es geht nicht bei jedem. Ganz klar! Als wir jedoch vor einigen Jahren die Entscheidung getroffen haben, dieses Lebensmodell zumindest versuchsweise auszuprobieren, war unsere finanzielle Situation noch eine ganz andere. Und da haben wir das Folgende gemacht, um unseren Wunsch umsetzen zu können: nämlich zahlreiche Abstriche.

10. „Mir wäre das zu langweilig.“ Das mag sein. Mir eben nicht.

11. „Eine Frau, die den ganzen Tag nur zu Hause ist und kein eigenes Leben hat, wird doch irgendwann langweilig für den Mann!“ Das ist in etwa so intelligent wie die Aussage: „Kein Mann will eine Frau, die Karriere macht und ihre Kinder den ganzen Tag abschiebt“. Erstens hat man durchaus ein eigenes Leben, auch wenn man „nur“ zu Hause ist. Und ob man für den Partner langweilig wird (oder nicht), liegt dann doch definitiv an ganz anderen Faktoren. Also bitte …

12. „Irgendwann rutschst du ab in die Altersarmut und dann muss die Gemeinschaft für dich zahlen.“ Nee, wir machen einfach noch ein paar Kinder und die dürfen mich dann reihum betreuen, wenn ich mal alt und klapprig bin. Die werden sich doch bestimmt freuen, wenn sie sich um die alte Muddi kümmern dürfen … Seriously: Oft hat man vor den Kindern schon Rentenpunkte gesammelt. Kinderbetreuungszeiten werden ebenfalls angerechnet. Und man sollte sich definitiv(!) privat absichern. Das ist meiner Meinung nach heutzutage absolut unerlässlich. Ob man nun vorhat, eine Zeit lang zu Hause zu bleiben oder nicht. Bleiben mein Mann und ich bis ins hohe Alter zusammen, was ich doch sehr hoffe, stellt sich diese Frage sowieso nicht. Dann werden unsere Bezüge wieder unser gemeinsames Geld sein. So, wie es das heute auch schon ist.


Wow – da ist echt einiges zusammen gekommen, wenn ich mir das jetzt so durchlese 😉 Was durftet ihr euch eigentlich schon so an „tollen“ Kommentaren anhören? Lasst uns doch auch daran teilhaben 😉 und hinterlasst gerne eine Nachricht in den Kommentaren! 

Über aktivmitkindern (181 Artikel)

Mama zweier Kinder (*2013, *2015). Ursprünglich promovierte Naturwissenschaftlerin. Seit der Geburt des ersten Kindes nicht mehr in der Wissenschaft tätig, sondern Vollzeit-Kinderbespaßerin und Selbstbetreuerin.

32 Kommentare zu 12 Dinge, die ich als Hausfrau nicht mehr hören kann

  1. Die Oma hat eine Freundin aus der DDR Die sagt oh ,ihr hattet es gut ,ihr durftet bei den Kindern bleiben. Antwort :oh,ihr hattet es gut, ihr durftet arbeiten gehen.

  2. Wie gern hätte ich das damals auch gemacht, zuhause das Kind selbst erzogen. Leider läuft’s nicht immer so rund, und ich musste arbeiten gehn um mein Kind ernähren zu können. Da kamen dann so Sprüche wie: wer Karriere machen will, sollte keine Kinder in die Welt setzen. Dabei wollte ich gar keine Karriere machen, sondern einfach mein Kind ernähren können ohne staatliche Hilfe zu benötigen. Es ist wirklich traurig, dass wir als Frauen immer die dummen sind, egal wie wir es machen. Ober habt ihr schon mal von einem verblödeten Hausmann oder einem Karriere geilen Mann gehört? Ich find’s toll, dass ihr dazu steht, euch um das Wichtigste zu kümmern, nämlich eure Kinder. Darauf könnt ihr stolz sein.

  3. Die Frage, die ich am meisten zu hören bekam, war: „Und du arbeitest gar nicht?“ Meine Antwort war stets: „Nee, ich liege den ganzen Tag auf dem Sofa.“

    • aktivmitkindern // 2. September 2017 um 18:31 // Antworten

      Wobei ich die Vorstellung, mal einen ganzen Tag lang auf dem Sofa zu liegen, manchmal unglaublich verlockend finde *lach*

  4. Hallo,

    Schöner Blogpost, der mir aus der Seele spricht. Ich selbst habe mal zu den Frauen gehört die nicht verstehen konnten, dass man lieber beim Kind bleiben möchte und das zufrieden machen kann.
    Heute bin ich seit 2,5Jahren bei meinem Sohn und sehe die Welt anders. Ich fühle mich priviligiert mein Kind begleiten zu können. Ich verstehe heute, dass jeder Menschen ein Individuum ist und unterschiedliche Bedürfnisse damit einhergehen und es nicht den einen Weg für alle gibt.
    Ich habe aber auch festgestellt, dass viele Menschen das nicht verstehen und sich vermutlich angegriffen fühlen, wenn man es anders macht, weil sie es als Angriff auf das eigene Weltbild verstehen.

    • aktivmitkindern // 2. September 2017 um 18:32 // Antworten

      Hallo Miriam,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Du hast es ziemlich gut auf den Punkt gebracht!
      Liebe Grüße,
      Lisa

  5. Hallo,

    einen super Text hast du geschrieben. Außer die Fragen mit dem „Dr.“ kenne ich sie alle nur zu gut. Ich war leider lange Zeit so doof und bin immer in Erklärungsnöte gekommen und habe versucht unser Lebensmodell zu rechtfertigen. Mittlerweile sehe ich das auch entspannter. Wie mein Mann und ich die Themen „Arbeiten, Haushalt, Geld, Kinder usw.“ handhaben, geht niemanden etwas an. Schließlich müssen wir das für uns als Familie (und Team) selber wissen.

    Liebe Grüße
    Tabea (AnMoMi Blog)

    • aktivmitkindern // 28. August 2017 um 20:55 // Antworten

      Hallo Tabea,
      genau so sehe ich das auch! Das einzige was zählt ist ja die Tatsache, dass man selbst damit zufrieden ist. Und wenn man es dann noch schafft, sich von „blöden“ Kommentaren frei zu machen, hat man es geschafft, oder? 😉

  6. Gut so Lisa – jepp… so war es bei uns auch. Allerdings sind meine Kinder bereits 95 und 98 geboren und FB und ne interessante Bloggerszene gabs damals noch nicht wirklich. Man konnte sich also keine Alibi-Selbständigkeit „aufbauen“, wie es heute gern mal passiert. Oft von genau den Menschen, die sich mit solch doofen Kommentaren wichtig machen.

    Kinder werden nun mal nicht von alleine groß – irgendeiner muss sie groß ziehen. Macht man das als Kindergärtnerin oder Lehrerin… dann nennt sich das berufstätig. Zieht man die eigenen Kinder groß, dann nennt man das altbacken und blöd…

    Bei uns kam zu den Kindern dann sogar noch ne sehr lange Pflegezeit der dementen Oma dazu. Das war dann wieder der Rückfall in Babyzeiten. Und soll ich Dir eines sagen???
    Meine zwei Kinder finden, sie hatten ne echt coole Kindheit – studieren heute Medizin und Jura und sagen beide „Familie ist toll“. Als die Kinder groß genug waren, haben sie mich mit der Oma unterstützt und ich hab mich DANN selbständig gemacht. Das konnte ich dann in aller Ruhe, denn ich musste meine Kinder nie im Krankenhaus oder bei der Polizei wieder einsammeln… sie waren sich sicher, dass sie meine Aufmerksamkeit auch ohne Dramen bekommen.

    Wenn ich mich so umhöre, dann stellen wir als Familie immer wieder fest – im Grunde haben wir alles total gut hin bekommen. So vergleichsweise zu allen, die nicht so doof waren … 😉

    Halt die Öhrchen steif – und genieße die allerschönsten Jahre mit Deinem Nachwuchs <3

    • aktivmitkindern // 28. August 2017 um 20:52 // Antworten

      Hallo Biggi,
      ganz lieben Dank für deinen Kommentar! So, wie du euer Familienleben beschreibst hört es sich wundervoll an! So stelle ich mir „Familie“ für uns auch vor 🙂 Es ist immer schön, von anderen Positivbeispielen zu hören.
      Lieben Dank und beste Grüße! Lisa

  7. Mittlerweile bin ich dem Rentenalter näher als mir lieb ist, jedoch sind die an Mütter gerichteten Sprüche absolut die gleichen geblieben wie vor 30 Jahren. Damals blieb ich ebenso wie Du zuhause, um dort meine Arbeit zu tun. Mein Mann verdiente die Brötchen und wir waren zufrieden mit diesem Leben.
    Als mein Mann dann krank wurde und nicht mehr arbeiten konnte, ging ich genauso selbstverständlich wieder Vollzeit arbeiten und er kümmerte sich um den Haushalt. So wie bei Dir, verstanden wir uns auch stets als Team. Was der eine nicht kann, macht eben der andere.
    Mein Einkommen ist, verglichen mit dem meines Mannes, verschwindend gering, aber hey! Will ich einst die reichste Frau auf dem Friedhof sein?
    Ich lese aus Deinem Text eine große Stärke heraus, die Stärke zu sich selbst zu stehen und sich von dummen Sprüchen (die zugegebenermaßen nerven) nich kirre machen zu lassen. Bleib Dir selbst treu, lebe so, wie Du es möchtest und Dein Leben wird vermutlich viel reicher und erfüllter sein, als die Nörgler es sich vorstellen können.
    Alles Gute und herzliche Grüße von der Schreibtante

    • aktivmitkindern // 28. August 2017 um 20:50 // Antworten

      Hallo,
      ich bedanke mich ganz herzlich für deinen ausführlichen Kommentar! Du beschreibst es so wunderbar – und ich finde so schön, wie ihr das als Team meistern konntet!
      Und ganz lieben Dank für deine netten Worte!
      Liebe Grüße, Lisa

  8. thecraftingcafe // 23. August 2017 um 23:58 // Antworten

    Daumen hoch! Ich finde ich mich da voll wieder, wenn auch ohne Doktor. Bei uns ist es auch so – und bei vier Kindern geht es auch gar nicht anders. Mit zwei Kindern bin ich sogar noch arbeiten gegangen – aber das macht einen selbst und anschließend die Kinder kaputt.
    Insofern bin ich nun glücklich gescheitert und arbeite von zuhause an meinem Blog und kleinem Nähbusiness. Das macht nicht reich, aber eben glücklich und zufrieden :).

    Lieber Gruß,
    Sonja

    • aktivmitkindern // 28. August 2017 um 20:48 // Antworten

      Hach ja, Glück und Zufriedenheit kann man sich eben mit keinem Geld der Welt kaufen. Das stimmt. Ganz lieben Dank für deinen Kommentar, Sonja!

  9. Ein herrlicher Podt … Punkt 8 ist übrigens mein Favorit ;)) … musste so lachen…. danke dafür!
    Ganz liebe Grüße
    Christel

  10. Liebe Lisa,

    ein amüsanter Beitrag – danke dir dafür! ich wundere mich auch immer wieso Menschen das Leben anderer beurteilen … anstatt sich um ihr eigenes zu kümmern. Mhhh … aber so kann man offensichtlich von sich selbst ablenken. Besonders gut kenne ich deinen 1. Punkt … wenn man Ratschläge bekommt und belehrt wird, obwhol man gar nicht gefragt hat ;-).

    Liebe Grüße
    Verena

  11. Mir gefällt dein Post auch, Frau Dr. Wagner. 🙂

  12. Guten Abend,
    habe dich eben gefunden und dieser Eintrag ist einfach der Knaller. Danke dafür. Aus diesem Grunde, werde ich dir auch gleich einmal folgen.Wir haben vier Kinder, mein Mann arbeitet und ich bin sozusagen Hausfrau mit Gewerbebescheinigung. Lach. Ich bin spirituelle Lebensberaterin und Blogger aber ernsthaft, jedem Tierchen doch sein Plätzchen, nicht wahr? Du hast es einfach auf den Punkt gebracht!

    Liebste Grüße,
    und einen Knuddler von Hausfrau zur Hausfrau,
    Sandra.

  13. Wunderschön geschrieben. Man merkt, dass du und dein Mann ein gutes Team sein müsst!
    Ich habs gerne gelesen und auch als Working Men kann ich viele deiner 12 Sprüche insofern verstehen, als das sie mir bestimmt auch sehr auf die Nerven gingen.

    Danke für den tollen Artikel,
    LG Matthias

  14. Viele aussagen kenne ich selbst. Ganz ohne Kinder aber dafür den Spagat zwischen Studium und Haushalt (100qm Haus, keine wg – nur damit mein Missverständnis aufkommt) zu bewerkstelligen. Freunde und Bekannte können vieles nicht nachvollziehen da sie selbst nicht in der situation sind…

    • aktivmitkindern // 28. August 2017 um 20:46 // Antworten

      Hallo Katta,
      ja, das kann ich mir vorstellen. Diese Situation hatten wir früher auch so – daher kann ich das ziemlich gut nachvollziehen.
      Liebe Grüße 🙂

  15. OMG ich feier dich gerade so hart! Mega geil geschrieben und ich finde du hast absolut recht ich hab mich köstlich amüsiert! Vor allem beim Arzt und beim Studium, damit du daheim nicht verblödest xD
    Liebste Grüße,
    Heidi von http://www.wilderminds.de

  16. Ohje, in der Situation zu entscheiden was ich mal will, bin ich (noch) nicht… aber ich kann mir gut vorstellen, dass da – egal was man macht – immer blöde Sprüche kommen. Umso schöner, wie du das alles mit Humor nimmst 😀 Besser kann man es wohl auch gar nicht machen. Letztendlich kann dir egal sein, was andere über dich und deine Entscheidungen denken – sie stecken nun mal nicht in deinen Schuhen.

    Liebe Grüße
    Sarah von DamnCharming

  17. Sehr cool 😀 Ahaha ich kann mir das richtig vorstellen. Es ist ja okay wenn man seine Meinung hat, aber viele stellen sich sicherlich über dich und da würde ich auch gerne mal die verbale Faust rausholen 🙂 Du hast einen Satz aber vergessen: Du hast Kinder und einen Blog? Du musst ja Zeit haben! 😀

    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de

    • aktivmitkindern // 28. August 2017 um 20:44 // Antworten

      Hallo Nadine,
      das stimmt 😉 Diesen EINEN Satz habe ich bislang noch nicht gehört …
      Liebe Grüße, Lisa

  18. Ich bin mittlerweile der Meinung, dass es wesentlich mehr Hausmänner und -frauen gäbe, wenn die Leute nicht auf das Einkommen angewiesen wären…

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