Einfach Alltag: 12 von 12, März 2018

Hallo ihr Lieben!

Tadaa, heute ist es wieder einmal soweit! Heute schreiben wir den 12. März 2018 – und wie an (fast) jedem Zwölften eines Monats nehme ich euch heute wieder mit durch unseren kunterbunten Familienalltag! 12 von 12!!! Häufig werde ich ja gefragt, wie so ein Alltag ohne Kindergarten denn aussieht und was wir eigentlich den ganzen Tag so treiben… Nun, dann lasst euch mal überraschen! 😉

1/12: Guten Morgen!

Ist das nicht vorbildlich? Noch vor dem Frühstück gibt es das erste Foto 😉 Wobei ich ja eines zugeben muss: Die (manuelle) Fotografie hat sich in letzter Zeit mehr und mehr zu einem richtigen Hobby für mich entwickelt, dem ich wirklich mit großer Leidenschaft nachgehe.

Meine Kamera liegt also sowieso meist in Reichweite. Auch dann, wenn nicht gerade 12 von 12 anstehen 😉

2/12: Eine runde Sache

Eine Etage tiefer sieht es aktuell so aus. Momentan bestimmt das Bauchbaby so ziemlich unseren gesamten Tagesablauf. Aufgrund häufiger Vorwehen, unangenehmer Symphysen- und Gelenkschmerzen sowie Kreislaufproblemen laufe ich momentan ziemlich auf Sparflamme und wir sind in unseren Unternehmungen schon ziemlich eingeschränkt. Naja, wat willste machen?

3/12: Frühstück

Mit selbstgebackenen Brötchen und dem letzten Rest unserer leckeren Erdbeermarmelade. Wer jetzt denkt, dass ich ein Streber bin und sogar unter der Woche in aller Frühe frische Brötchen backe: Nö, die sind aus unserer Vorratstruhe und wurden an diesem Morgen zumindest frisch aufgebacken 😉

Frühstück

4/12: Let’s get the party started!

Die Kinder stehen auf. D.h. die Lautstärke im Haus verdoppelt sich spontan, die Unordnung verdreifacht sich und die gute Laune nimmt (mindestens) um ein Vierfaches zu 🙂

Nachdem die Kinder fertig gemacht sind und gefrühstückt haben, ist Spielzeit angesagt. Das ist bei uns ein fester Bestandteil des Tages. Die beiden Mäuse spielen miteinander, ich mache üblicherweise etwas Haushalt.

Unsere Kinder spielen oft täglich stundenlang miteinander. Und das wirklich harmonisch und ausdauernd. Das ist unglaublich praktisch – und ich denke, ohne den jeweils anderen würde unser Modell „Kindergartenfrei“ auch gar nicht wirklich funktionieren.

5/12: (Baby)Wäsche

Fast täglich fällt bei uns Wäsche an. Ich finde das ja echt nicht lustig. Aber was will man machen… Was heute jedoch das Schöne ist: Der beste aller Ehemänner hat kürzlich die Kiste mit den Babysachen vom Dachboden geholt und ich habe (endlich) einmal damit begonnen, Vorbereitungen für die Ankunft des Frühlingsbabys zu treffen. Hach, was sind die Sachen so süß und so klein 😉

Spontan bin ich froh darüber, dass wir bereits beim ersten Kind so viele „geschlechtsneutrale“ Sachen gekauft haben. Da wir ja nicht wissen, ob das Frühlingsbaby ein Mädel oder ein Junge ist (jaaaaa, wir lassen uns diesmal überraschen!!!), passen die ganzen Sachen in beige, weiß und braun auf jeden Fall!

Ihr wollt nachlesen, wie es dazu gekommen ist und was unsere Kinder dazu sagen? 🙂 Das habe ich kürzlich hier verbloggt –> „Wisst ihr denn schon, was es wird?“

6/12: Der Versuch eines Laugenbrötchens…

Es gibt ja nichts Besseres, als sich für die erste Zeit mit neuem Baby mit genügend Vorräten einzudecken, oder? Jedenfalls nutze ich die Zeit, in der die Kinder miteinander spielen und mache einen Schwung Brötchen. Da wir gerne Laugengebäck essen beschließe ich, mich an selbst gemachten Laugenbrötchen zu versuchen.

Utensilien um Laugengebäck selbst herzustellen

Was am Ende dabei herauskam: Also zumindest sind es Brötchen geworden. Allerdings wirklich nur „Brötchen“. Ohne eine vernünftige Lauge drumherum. Nun, das üben wir dann nochmal und aufgrund meines angekratzten Stolzes zeige ich auch kein Foto vom Endprodukt 😉

7/12: Erdbeermarmelade

Während die Brötchen im Ofen waren, habe ich noch einen Schwung Erdbeermarmelade eingekocht. Ihr erinnert euch an Foto 3 von 12, unser Frühstück? Jedenfalls haben wir das die Erdbeermarmelade geleert – und ohne geht bei uns gar nichts. Also gibt es ein paar neue Gläser. Zwar aus Tiefkühlerdbeeren, aber immerhin 😉

Tiefkühl Erdbeeren

Das tolle an meinem Rezept: Die Marmelade ist nicht nur lecker, sondern auch absolut gelingsicher. Wenigstens das hat also geklappt 😉 –> Fruchtige Erdbeermarmelade mit Banane

8/12: Es ist soweit – Mittagszeit!

Okay, eigentlich ist es mittlerweile schon weit nach zwölf Uhr, die Kinder stürmen in die Küche und melden Hunger an. Nein, sie sind eher kurz vor dem Verhungern. Ihr kennt das, oder? 😉 „Mamaaaaa! Wir haben Huuuuuunger!!!“

Begeistert stürzen sich die Kinder darauf, das Essen mit vorzubereiten. Üblicherweise helfen sie auch gerne beim Backen oder Einkochen der Marmelade. Heute waren sie dazu jedoch zu sehr mit sich selbst beschäftigt 😉

9/12: *glotz*

Ein Foto unserer schwarzen Herzdame darf heute natürlich auch nicht fehlen. Natürlich musste ich sie ordentlich bestechen, damit sie für das Foto posiert hat… 😉

schwarzer Labrador

10/12: Wir gehen in die Hasenproduktion

Was ich nun definitiv merke: Es war dann doch etwas viel Programm am Vormittag. Zu viel, um ehrlich zu sein. Obwohl ich momentan schon wirklich häufig eine „Sitzpause“ einlege, melden sich die Wehen wieder. Gelenkschmerzen sind ja das eine und einfach nur nervig, aber Vorwehen sind dann doch wieder etwas anderes 🙁

Osterhasen basteln

Der Rest des Nachmittages wird nun also sitzenderweise verbracht (wie so oft im Moment) und wir produzieren Hasen en masse. Aufgrund meiner eingeschränkten Beweglichkeit werden wir in diesem Jahr zumindest unglaublich viel selbst gebastelte Osterdeko haben 😉

11/12: Hasen überall!

Tadaa 😉

gebastelte Osterhasen

12/12: Abendessen

Sicherlich kommt bald der Frühling, oder? 🙂 Wir bereiten daher schon einmal das perfekte Sommeressen zu und machen Tomate mit Mozzarella.

Abendessen Tomate Mozzarella

So ein leichtes Abendessen ist manchmal ja auch gar nicht verkehrt 😉 Vor allem, wenn man das vergangene Wochenende in Köln verbracht und eine Lokalität nach der anderen getestet hat, ne?

Den ganzen Bericht über unser Familienwochenende in Köln (unseren letzten Trip zu viert!!!) findet ihr übrigens hier –> Ein kugeliges 😉 Wochenende in Köln


So meine Lieben, das war unser Tag! Einerseits zwar ein recht normaler ‚Alltags-Tag‘, aufgrund der mittlerweile doch recht fortgeschrittenen Schwangerschaft jedoch nicht unbedingt Business as usual. Und was habt ihr heute Schönes gemacht? 🙂 Und vor allem: Habt ihr vielleicht ein gutes (gelingsicheres!!!) Rezept für Laugengebäck??? 😉

7 Comments

  • Ich liebe selbstgemachte Erdbeermarmelade!! Sonst bekomme ich die von der lieben Schwiegermama – doch dieses Jahr blieb ihre Erdbeerernte aus und ich musste mit anderer Marmelade vorlieb nehmen. Die sind auch lecker… aber aber Erdbeere!! Das Rezept kommt daher genau richtig. Das probiere ich am Wochenende gleich mal aus (wenn die Kinder mich lassen) – mit tiefgefrorenen Erdbeeren. Danke dir und alles Gute für den Endspurt. Anja

    • Hallo Anja!
      Auch mit TK-Erdbeeren wird sie super 😃👍
      Viel Spaß beim Einkochen (und dem anschließenden Probieren 😉).
      Liebe Grüße!

  • Hallo!
    Laugenbrötchen gelingen mit einem ordentlichen Schuss gutem Natron im Wasser gut. Da werden sie dann auch schön braun. Je mehr Katrin,desto dunkler!
    LG

    • Hallo Katharina,
      okay, also werde ich mich wohl doch an richtigem Natron versuchen müssen. Danke für den Tipp! 👍
      Liebe Grüße 😊

  • Welch ein wunderschöner Hund! Und toll fotografiert! Ich frage mich wann ihr an diesem Tag (mit dem Hund) draußen ward? Und was mich such mal interessiert (als junge Mutter von zwei Kindchen, die noch nicht in den Kindergarten gehen): um wieviel Uhr seid ihr alle drei bzw vier wenn dein Mann auch da ist, salonfähig? Bei uns zieht sich das oft soo lang.

    • Hallo Claudia!
      Ja, unsere Schwarze ist auch eine Klasse für sich 😉 Die Spaziergänge sind im Moment so eine Sache für sich… An den meisten Tagen gehen wir im Moment einfach nur mit ihr in den Garten, weil ich oft nicht mehr wirklich spazieren gehen kann. Die „richtige“ Runde muss dann halt abends mein Mann mit ihr machen. Ist nicht optimal, aber glücklicherweise bald geschafft 😊
      Salonfähig sind wir immer recht früh, da ich sehr zeitig mit meinem Mann aufstehe und mich fertig mache, bevor die Kinder aufstehen. Andernfalls würden nämlich weder ich noch die Kinder „in die Puschen“ kommen 😉 Die Kinder stehen meist gegen halb acht auf und werden dann auch als erstes (vor dem Frühstück) fertig gemacht, denn sonst zieht sich das über den halben Vormittag 😎
      Am Wochenende, wenn nichts ansteht, kann das aber schonmal eine Weile dauern 😉
      Liebe Grüße!

      • Stimmt, klar, mit dem Kugelbauch, Kids und Hund aufs Feld gehen, ist wahrscheinlich doch was viel. Hab nicht richtig nachgedacht xD
        Der Trick einer erfahreneren Mutter ist es also, sich VOR den Kindern fertig zumachen. Das merke ich mir, wobebi ich in der Regel gegen halb sechs vom munteren Baby geweckt werde.
        Danke für deine Ausfürliche Antwort!

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