Tipps gegen Reisekrankheit: Mit dem SEA-BAND gegen Übelkeit im Auto

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Ich kenne Reisekrankheit nur zu gut! Als Kind hatte ich es immer ganz schlimm, da konnte ich nicht mal mit dem Bus in die nächste kleine Stadt fahren und das waren nur 5 km. Heutzutage sind die Straßen besser und die Fortbewegungsmittel auch. Aber auf langen Strecken merke ich es immer noch!
Liebe Grüße
Jana
Super Tipp! Ich habe das Glück, dass mir bei Autofahrten etc. noch nie übel wurde. Wie ausgeprägt es in einer Schwangerschaft sein wird, kann ich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sagen. 😉 Aber mein Partner leidet sehr unter Übelkeit. Deshalb darf er auch immer Auto fahren, weil es ihm dann besser geht. Das Sea-Band ist definitiv ein Test Wert. Denn gerade bei längeren Strecken ist die Übelkeit doch etwas unpraktisch…
Ich wurde ständig krank beim Autofahren. Die Tipps sind daher sehr gut und sie helfen wirklich.
Bis jetzt haben wir noch keine Probleme mit Reiseübelkeit. Aber wer weiß was noch alles kommt. Vielleicht werden wir auch mal auf die Armbänder zurück greifen. 😉
Danke für den Tipp. Eine echt gute Alternative zu den Pillen, die auch in meinem Reisegepäck nicht fehlen. Probiere ich mal aus.
LG Renate von http://www.trippics.de
Liebe Lisa
Oh, da hast du ja wirklich ein paar tolle Tipps zusammen getragen. Ich war auch oft als Kind von Reiseübelkeit betroffen. Ich finde so ein Sea-Band eine super Lösung, denn wie du schreibst finde ich, dass Medikamente für Kinder bei Reisekrankheit nicht die passende Lösung ist. Was auch oft gut hilft sind Tröpfchen aus gelbem Enzian(sind zwar bitter, aber manche Kinder tolerieren sie)
Liebe Grüsse Lena
Danke für den Tipp. Bis jetzt sind wir von jeglicher Reiseübelkeit verschont geblieben, aber das kann ja noch kommen. Da sind wir als Eltern über jeden Tipp sehr dankbar.
LG, Richard & Hugo vom https://www.vatersohn.blog/
Unsere jüngste Tochter kämpft auch mit Reisekrankheit. Und in einer Zeitschrift mit Hausmitteln und Naturmedizin las sie dann mit knapp 8 Jahren selbst den Tipp mit dem Ingwer. Davon war sie total angetan (ältere Schwestern mit Naturheilfimmel können da sehr nützlich sein, eine ebensolche Mutter ist eher uncool 😉 ), obwohl sie bis dahin auch keinen Ingwer mochte.
Der Trick: der Ingwer wird in naturtrüben Apfelsaft gerieben, eine halbe Stunde stehen gelassen und dann abgeseiht.
Vor Fahrtantritt trinkt man etwas und dann in kleinen Schlucken auch während der Fahrt. Schmeckt wie ein bisschen geschärfter Apfelsaft.
Darauf schwört sie seitdem, und inzwischen bereitet sie sich das selbst zu und hat eine kleine Thermoskanne extra dafür reserviert.
Liebe Grüße,
Annuschka
Hallo Annuschka,
lieben Dank für diesen Tipp! Von dieser Art der Zubereitung hatte ich bislang noch nie(!) gehört. Klingt jedoch, als wäre es definitiv einen Versuch wert!
Liebe Grüße 🙂
Jetzt kann der Urlaub kommen 😀