Ein Labrador aus Arbeitslinie: Der perfekte Familienhund?

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Labrador „Aus Arbeitslinie“ – wieder was Neues gelernt. Danke für den Link unter meinem Artikel.
Hallo Lisa, vielen Dank für deine Beiträge. Ich habe sehr viel nützliche Informationen für mich gefunden. Wir wollen auch einen Labrador und denken über einen aus der Arbeitslinie nach. Eine Frage habe ich noch: ist euer Hund immer bei Urlauben / Ausflügen dabei? Es gibt sicherlich viele Urlaubsziele, wo man den Hund mitnehmen kann, aber wie sieht es z.B. bei Städtereisen etc. Das ist sicherlich nicht so einfach, oder? Habt ihr jemanden, den ihr gelegentlich den Hund anvertraut oder ist er wirklich immer überall mit dabei. Viele Grüße, Polina
Hallo!
Wir haben auch einen Labrador aus der Arbeitslinie, jeder Punkt den Sie angeführt haben stimmt zu 100%! Jeder der sich so einen Hund zulegen möchte und diesen nicht jadlich führt, sollte täglich 3-4 Stunden für den Hund einplanen bei Regen, Schnee, Wind..starke Hitze mögen sie nicht, brauchen aber trotzdem Bewegung d.h.Auslauf sehr früh und sehr spät einplanen! Außerdem würde ich diese Rasse nur erfahrenen Hundeführern empfehlen, da sie sehr robust sind durchläuft man ein hartes Training im 1 Lebensjahr d.h.sehr gute körperliche Fitness erforderlich!
Erfüllt man diese Punkte, bekommt man einen tollen Hund: freundlich, treu, einfühlsam, immer gut gelaunt, arbeitswillig und eben ein vollständiges Familienmitglied! Urlaub ohne unsere Labi Hündin wollen wir gar nicht!
Hallo,
auf der Suche nach dem Idealgewicht für den Labrador bin ich auf dieser Seite gelandet.
Und obwohl unser Hund ein Mix aus Labrador-Retriever und ein bisschen Schäferhund ist, trifft die Beschreibung zu 100% zu. Nichts könnte ich hinzufügen und nichts würde ich streichen können.
Wir haben unseren Wotan 2012 in erbärmlichen, halb verhungertem Zustand aus dem Tierheim geholt. Dort wurde er misshandelt, schwerst unterernährt und verwahrlost abgegeben. Kaum Fell auf den deutlich sichtbaren Rippen, verängstigt und mit sichtbaren Spuren von Schlägen, starkem Parasitenbefall und einer Rückenfehlstellung eroberte er mit seinen damals 7 Jahren unser Herz im Sturm.
Niemand vor uns und auch niemand nach uns hat sich für dieses arme Wesen interessiert.
In seiner Beschreibung hieß es er sei kinderlieb, verträgt sich mit Katzen und fährt gern im Auto.
Was soll ich sagen: es stimmt sehr!!!
Unsere beiden Katzen, die in den ersten Tagen ihre älteren Hausrechte lauthals verteidigten, hat er unterwürfig diese Rechte auch weiterhin überlassen und so war die Eingewöhnungsphase in nur wenigen Tagen erfolgreich abgeschlossen. Die beiden Maincoons sind weiterhin die Rudelführenden und Wotan sieht das bis heute ziemlich gelassen.
Wir haben ihn mit Unterstützung unserer Tierärztin medizinisch und mit gutem Futter wieder aufgepeppelt.
Mit einem Übermaß an Liebe und allem was ein Labrador eben sonst noch braucht: viel Auslauf, Wasser, Spiel, die Nähe seiner Menschen und viel Verständnis für sein Temperament haben wir ihn zu einem sehr glücklichen Hund gebracht. Und an jedem Tag dankt er es uns auf seine Weise.
Heute ist Wotan 15 Jahre alt und deutlich ruhiger geworden.Wir sind dankbar um jeden Tag, den wir mit ihm verbringen dürfen und hoffen, dass es noch lange so bleibt.
Hallo Lisa, schöner Blog. Wir haben offenbar einen Hund, der aussieht wie ein Labbi aus der Arbeitslinie und es laut Papieren auch ist. Das ist alles. Er geht nur bis zum Bauch ins Wasser, mag keine Pfützen (da springt er mit Riesensatz drüber) und der Knaller überhaupt: Er kaut sein Futter. Da braucht er doch glatt 3 Minuten um seine 230 g Futter zu verputzen. Ansonsten entspricht er aber voll der Beschreibung. 🙂 Allerdings liebt er besonders große Hunde zum Spielen und da am besten Rüden. Ungewöhnlich für einen Rüden, aber egal.
LG,
Iris
Hallo,
wir hatten eine Dalmatiner Dame und nun kommt ein Labrador Retriever Mädchen in blond 8 Wochen alt zu uns. Die Mama eine super entspannte Arbeitslinie und der Papa ein sehr ausgeglichener Rüde Showline.
Wir haben einen kleinen Sohn mit 2 1/4 Jahren und eine große Tochter mit 22 Jahren. Meine Tochter wohnt nicht mehr zu Hause, doch sie freut sich sehr auf den Familienzuwachs. Gibt es etwas wichtiges zu beachten, bei einem Kleinkind und einem Welpen. Dass es anstrengend wird ist mir klar, doch evtl. aus der Erfahrung heraus, gibt es ein paar Ratschläge die hilfreich sein könnten.
Danke und Grüße Elke
Hallo Elke!
Oh, Dual Purpose Hunde finde ich ja auch super toll! 🙂 Da kenne ich auch eine Züchterin, die soooo tolle Hunde hat!
Ich denke, dass ich in erster Linie darauf achten würde, dass das Kind dem Hund auch mal genug Ruhe lässt 😉 und die Grenzen des Hundes respektiert. Also eher Arbeit am Kind als Arbeit am Hund *lach*
Und sicher wird es stressig – aber das Positive wird ziemlich sicher absolut überwiegen!!!
Liebe Grüße und ganz viel Spaß mit Kind und Hund!!!
Nie absolut nie Hund und Kind alleine lassen !
Hallo Lisa,
ich habe deine Beiträge über eure Hundedame schon länger verfolgt, aber es nie geschafft, mal einen Kommentar zu hinterlassen, was ich hiermit nun ändern möchte.
Wir haben auch eine Labrador-Dame (in braun, fünfeinhalb Jahre) und sie ist auch ein richtiges Familien-Mitglied, was wir nicht mehr hergeben wollen. Von daher gebe ich dir total recht – ich finde auch, dass der Labrador ein SUPER Familienhund ist. Wir haben allerdings eher die Showlinie erwischt. Trotzdem braucht sie viel Auslauf (auch, um schlank zu bleiben ;-)), aber das lässt sich bei uns (wir haben einen Sohn) auch sehr gut in den Alltag integrieren – zB: wir laufen vormittags los und kommen nach einkaufen, Spielplatz, Baustelle o.a. erst mittags zurück. Das hätten wir wahrscheinlich sowieso gemacht, da ist der Hund keine große Belastung. ODER: zum Glück haben wir den Hund, vielleicht wären wir sonst gar nicht so oft draußen und wären wie manch andere Familien, die nur bei schönem Wetter mal ne Stunde raus gehen 😀
Das schöne bei diesen Hunden ist, dass sie zwar verlangen, dass man sich an ihre Bedürfnisse anpasst, aber dass sie es andersrum auch machen. Unser Hund ist so unkompliziert – die ist bei Familienfesten genauso dabei, wie wenn wir im Urlaub im Kuhstall mithelfen. Zum Thema verfressen: da frisst sie sogar mit den Kühen zusammen Gras!!! 😀
Ich kann den Labrador wirklich jedem empfehlen, der einen geduldigen, liebevollen, lustigen haarigen Familienzuwachs sucht. Es ist eine wirkliche Bereicherung.
Allerdings kann ich auch empfehlen (wenn es geht!!!), dass es sehr von Vorteil ist, wenn zuerst der Hund und dann das Kind angeschafft wird, denn die ersten beiden Jahre mit unserer Braun-Nase waren nicht besonders lustig. Wenn ich mir dann vorstelle – kleines Kind und kleiner Hund – puh…. anstrengend.
Oder man hat schon größere Kinder… oder man hat einfach mehr Nerven als ich 😉
Mach weiter so mit deinem Blog, ich lese es immer wieder gerne. Und freue mich auch schon auf den nächsten tierischen Beitrag! 🙂
Und alles Gute für die kommende Zeit, wenn das Frühlingsbaby schlüpft! 🙂
LG
Kristin
Hallo Kristin,
ganz lieben Dank für deinen Beitrag! 🙂
Ich denke mir auch so oft: Ein Glück, dass wir den Hund haben – so MÜSSEN wir einfach immer raus! Ohne Ausreden und Co. 😉
Deinen Punkt bezüglich „erst Hund, dann Kind“ sollte ich wohl noch in den Beitrag mit aufnehmen. Das hatte ich gar nicht mehr so im Kopf, aber das erste Jahr mit Hund war echt anstrengend(!) und sie hat mich damals wirklich gefordert wie ein Kleinkind… Das hatte ich wohl schon ganz verdrängt *lach* Möchte man später den gut erzogenen, ausgeglichenen Begleiter haben, muss man am Anfang viel investieren. Das stimmt.
Dann noch viel Spaß mit eurer Braunnase 🙂 und ganz liebe Grüße!
Lisa
Sehr spannend! Wir haben keinen Labrador, sondern ein kleines Aussky-Mädchen (Husky-Australian Shepherd). Aber eine ihrer besten Freundinnen ist ein Labrador. Da entdecke ich so einigen wieder 😉
Liebe Grüße, Simone
Hallo Simone!
Wahrscheinlich vor allem die Sache mit der Verfressenheit, oder? 😉
Oh wow – die Mischung Husky-Australian Sheperd klingt jedenfalls definitiv nach einem richtigen Powerpaket! 🙂
Liebe Grüße!
Verfressen ist unser Nachbarshund auf alle Fälle, aber auch eine ganz tolle Spielgefährtin 🙂
Ja, Power hat unsere Süße. Aber wir sind sehr aktiv, also muss sie sich zwangsläufig auch viel bewegen. Da ist sie dann abends auch froh, wenn sie mal nur liegen kann 😀
Hallo Lisa, jetzt habe ich aber viel über Labis gelernt. Das mit der Show- und der Arbeitslinie wusste ich gar nicht. 😮 Ich hoffe, dass ihr noch ganz viel Freude mit der Maus habt und sie nicht zu schnell eine alte Hundedame wird. Ich hatte meinen Berghund für 14,5 Jahre – ein richtiges Familienmitglied und sicher nicht mein letzter Hund. 👩❤️🐶 Liebe Grüße, Anja
Hallo Anja,
ja, nach so vielen Jahren gehören sie einfach so richtig dazu!
Ich hoffe auch, dass unsere Knutschkugel noch lange so verrückt und agil bleibt, wie sie jetzt ist 🙂
Liebe Grüße!