Was wird im Vorschuljahr gemacht – und geht es vielleicht auch ohne? (Teil 2)

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Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht. Ich mag deinen Blog und Schreibstil gern. Weiter so!
Du bringst es auf den Punkt: Es braucht keinen Kindergarten, um Vorschulwissen zu vermitteln. Kinder sind schwer davon abzuhalten, die Welt zu begreifen und kennenzulernen. Durch ihren Entdeckertrieb und die vielen, unzähligen und herausfordenden Fragen.
Und weil sie Spaß daran haben!
Dies kann im Kindergarten ganz schön gebremst werden. Dies haben wir bei unserer Großen gemerkt. Durch Zeitmangel, um auf Fragen einzugehen. Durch Lautstärke, die die Wahrnehmung stresst usw. Deshalb werden wir sie zu Hause betreuen. Nun hoffe ich, dass ich den Alltag mit zwei Kindern, einem Hund und einem sanierungsbedürftigen Haus entspannt genießen kann 😉
Freue mich sehr über Inspirationen aus dem Selbstbetreuer-Alltag.
Viele Grüße
Claudi
Meine Kinder gehen in den Kindergarten. Aus Gründen.
Dennoch finde ich die kindergartenfreie Erziehung ist auch eine super Alternative.
Wenn andere Mütter davon schwärmen, was ihre Kinder im Kindergarten so alles lernen und wie begeistert sie davon sind, frage ich mich immer, ob sie das zu Hause nicht auch lernen würden. Natürlich würden sie das!
Wenn Kinder nicht im Kindergarten sind, parkt man sie ja nicht einfach vor der Glotze und geht. Man beschäftigt sich mit ihnen, beantwortet ihre Fragen und leistet Hilfestellung.
Egal ob zu Hause oder im Kindergarten: Kinder sind wissbegierig und lernen so oder so ausreichend vor der Schule (es sei denn, man würde sie tatsächlich täglich vor dem Fernseher versauern lassen).
Meine Kinder bekommen im Kindergarten ein super Vorschulprogramm, wodurch sie sich einfach „groß“ fühlen. Mir persönlich ist es schnuppe, ob sie dabei ausreichend lernen oder nicht. Ich bin der Meinung, es tut ihrem Ego gut. Meine Tochter ist viel offener und mutiger, seit sie ein Vorschulkind ist.
Wäre sie kein Kindergartenkind, sondern kindergartenfrei, wäre es sicher kaum anders. Bei mir lernt sie mindestens genauso viel, wie es im Kindergarten der Fall ist. Jeden Tag werde ich mit Fragen bombadiert und ich versuche so gut es geht ihren Wissensdurst zu stillen. Ich glaube, ich bin ganz gut darin. Ich bin ja auch ihre Mutter. 😉
Es geht mir auch nicht darum, dass sie bereits vor der Schule das kleine 1×1 beherrscht und 2 Sprachen spricht. Vielmehr darum, dass sie Spaß am Lernen hat und sich auf die Schule freut. Dass sie ein fröhlicher und offener Mensch ist, der mit Freude auf die kommende Schulzeit blickt.
Im Endeffekt sollten wir Eltern uns einfach mal weniger darum sorgen, dass unsere Kinder irgendetwas Wichtiges verpassen könnten, sondern einfach laufen lassen. Die Kinder werden schon. Das liegt ihnen im Blut.
Hallo!
Lieben Dank für deinen großartigen Kommentar! Ich denke, du sprichst den wichtigsten Punkt überhaupt an: Kinder lernen mit Freude und es geht in erster Linie darum, dass alle mit ihrer Situation zufrieden sind.
Liebe Grüße!
Nun das ist ein Teil der Vorbereitung. Ein elementarer Anteil liegt aber in den Kindergartenbesuchen durch eine Lehrkraft der zukünftigen Grundschule. Diese arbeitet ein Mal wöchentlich durchaus nach einem vorgegeben Plan. Darüber hinaus beobachtet sie die Kinder, versucht sie einzuschätzen, Stärken und Schwächen zu erkennen usw. Es finden Besuche in der Schule statt, incl. Schulralley, Besuch der ersten Klassen usw.
Liebe Grüße Kirsten
Sehr schöner Artikel 😃