Meine Haushaltstipps! 6 Tricks, wie du deinen Haushalt managst – ohne Stress!

Meine besten Haushaltstipps! 6 Tricks für einen organisierten Haushalt - ohne Stress!




Der Haushalt. Ein ständiges Thema für Mamas, die den ganzen Tag mit ihren Kindern zu Hause sind. Sowie für Mamas, deren Kinder in die KiTa gehen. Und für berufstätige Eltern sowieso. Erfahrungsgemäß betrifft dieses Thema jedoch auch Berufstätige ohne Kinder 😉 Erst kürzlich klagte mir ein guter Bekannter (Single, männlich, kinderlos) sein Leid: neben seinem Vollzeitjob fände er kaum die Zeit, seinen (Designer-)Haushalt in Schuss zu halten. Es sei die reine Katastrophe; diese „Sache“ würde ihn einfach überfordern.

Was lernen wir daraus? Ein (zumindest halbwegs) ordentlich geführter Haushalt ist nicht nur etwas, worauf die Hausfrau der 50er Jahre Wert gelegt hat. Die meisten von uns fühlen sich in einem sauberen, ordentlichen Heim deutlich wohler als in einer unordentlichen, verdreckten Bude. Ihr stimmt mir in diesem Punkt zu, oder? Es lebt sich einfach leichter, wenn alles gut organisiert ist. Und man muss sich auch nicht schämen, wenn einmal spontan unangemeldeter Besuch vor der Tür steht 😉

Ein halbwegs gut geführter Haushalt ist jedoch zugegebenermaßen etwas, das Zeit, Arbeit und einiges an Aufwand erfordert. Und gerade der Punkt „Zeit“ ist ja etwas, was bei den meisten von uns nun einmal nicht gerade im Übermaß vorhanden ist …



Daher verrate ich euch heute 6 Tipps, wie ihr es schafft, Struktur in eure Haushaltsführung zu bringen. Und ich kann euch versichern: es funktioniert! 😉

1) Erstellt einen Jahresarbeitsplan: Es gibt Aufgaben, die (glücklicherweise) nur selten anfallen: Das Reinigen von Schränken, das Putzen der Fenster, das Aufräumen des Kellers oder das Ausmisten des Gartenhauses. Notiert in einem Kalender, in welchem Monat ihr diese Arbeiten durchführen wollt. Und tut das dann auch 😉 Tipp: Legt diese Arbeiten nicht in einen Zeitraum, der erfahrungsgemäß sowieso schon vollgepackt ist! Also nicht in die Wochen vor Weihnachten oder vor euren Sommerurlaub.

2) Erstellt einen Monatsarbeitsplan: Es lässt sich leider nicht vermeiden, dass man einige Dinge ein- bis zweimal pro Monat oder sogar wöchentlich erledigen muss. Betten wollen nun einmal regelmäßig frisch bezogen werden, Böden wollen gewischt und das Bad geputzt werden. Sehr hilfreich ist es, wenn man sich die Termine hierfür notiert und nach getaner Arbeit direkt den nächsten Termin im Kalender einträgt. Es hilft wirklich! Vor allem sind die Arbeiten verteilt und man stellt nicht -mal wieder ganz plötzlich- panisch fest, dass das Bett stinkt, man auf dem Fußboden kleben bleibt und der Kühlschrank lebt. Und alles sowieso zuviel Arbeit auf einmal ist.

3) Gewöhnt euch an, einige Dinge TÄGLICH und DIREKT zu tun. Morgens das Bett machen, Wäsche direkt in den Wäschekorb räumen, Geschirr immer in die Spülmaschine stellen und jedes Ding, das ihr in der Hand habt, unmittelbar an seinen vorgesehenen Platz zurück räumen: Es klingt banal, erspart jedoch in der Summe unglaublich viel Arbeit!

Wobei wir auch schon beim nächsten Punkt wären …

4) Entsorgt unnötige Dinge und schafft für alles einen vorgesehenen Platz. Dies erfordert einmal etwas mehr Arbeit, es lohnt sich aber! Trennt euch von Dingen, die ihr nicht (mehr) benutzt. Ob es sich um Kleidung, Bücher oder sonstigen Nippes handelt: Entsorgt Dinge, die nur noch als Staubfänger dienen. Es schafft Ordnung, Luft und es tut einfach gut, sich von altem Ballast zu trennen. Und seid ehrlich zu euch selbst! Die restlichen Dinge erhalten einen festen Platz (zur Not helfen zunächst auch kleine Post-it Zettel am jeweiligen Fach im Schrank). Alles wandert dann nach Gebrauch auch immer wieder direkt an seinen vorgesehenen Platz zurück. Dinge, die ihr nur selten benötigt (zu klein gewordene Kinderkleidung, Winterjacken, etc.) können in größeren Kisten verstaut und auf dem Dachboden / im Abstellraum gelagert werden.

5) Schafft Struktur. Organisiert Dinge in Kisten. Kauft einen Wäschesortierer und sortiert die Dreckwäsche regelmäßig in die vorgesehenen Kisten (das erspart die spätere Sortiererei eines riesigen Wäscheberges und ihr seht direkt, wann eine Kiste voll ist und es Zeit für die nächste Waschladung ist). Kauft Kisten für eure Schränke und sortiert dort den Kleinkram ein: für die Gewürzdosen im Küchenschrank, für die Haargummis und Nagellackflaschen im Badezimmer und für die Socken im Kleiderschrank der Kinder. Probiert es unbedingt aus!

6) Plant Mahlzeiten und Einkäufe. Betreibt Vorratshaltung. Ich muss zugeben, dass ich diesen Punkt früher ja für sehr old-fashioned gehalten habe 😉 Heute ist es etwas, was mir persönlich wirklich sehr viel Zeit spart und das Leben unglaublich erleichtert: an jedem Wochenende erstelle ich einen Speiseplan für die kommende Woche und kaufe dann alles Nötige ein. So habe ich alles immer zu Hause und muss nicht ständig los, um noch etwas zu besorgen (das spart Zeit und Geld!). Und ich plane Mahlzeiten so, dass sie für zwei Tage reichen oder koche direkt so viel davon, dass ich einige Portionen einfrieren kann. An stressigen Tagen einfach eine Portion Bolognaise aus der Tiefkühltruhe nehmen zu können ist  Gold wert!

Häufig werde ich gefragt, wie ich es schaffe, meinen Haushalt so gut in Schuss zu halten und (fast) täglich frisch zu kochen. Wie ihr seht – es ist absolut keine Hexerei. Sondern lediglich gute Planung und eine strukturierte Organisation 🙂




Weitere Tipps & Tricks:

Geld sparen leicht gemacht! Mit diesen 10 simplen Tricks gelingt es ganz einfach!


Wie sieht es bei euch aus? Organisiert ihr die Dinge im Haushalt auch gerne – oder findet ihr eher, dass das Genie das Chaos beherrscht? 😉 Oder habt ihr vielleicht noch ein paar gute Tipps auf Lager? Dann hinterlasst mir diese gerne in den Kommentaren! Ich lerne ja immer gerne dazu 🙂

64 Comments

  • Huhu, meine Jungs lieben Socken-Memory! Beim Sortieren schmeiße ich alle gewaschenen Socken in einen Wäschekorb und die Jungs sortieren. Wer am Ende die meisten Paare hat, gewinnt! Der 2. Sieger verteilt die Socken in die entsprechenden Körbe zusammengelegter Wäsche. Einen für jedes Kind (zum Selbstwegräumen) und einen für Mama & Papa. Liebe Grüße

  • Hallo Lisa,
    vielen Dank für deine Mühe, deine Erfahrungen und Ideen nieder zu schreiben.
    Es sind einige Ideen dabei, die ich mir zu Herzen nehmen werde. Vieles davon ist im Kopf auch schon lange da, nur in der Paxis hapert es oft, geschuldet dem alltäglichen Stress mit Familie, Haushalt und Job…

    Aber einen Tipp habe auch ich noch: viele mögen es nicht sonderlich die Wäsche zusammenzulegen – insbesondere wegen dem mühsamen Zusammensuchen der Socken.
    Ich habe eine große Packung guter Sicherheitsnadeln gekauft und mache damit jedes Paar Socken nach dem Ausziehen gleich zusammen. So werden die Socken gewaschen und in den Trockner geworfen (bzw. wer sie lieber aufhängt kann das so auch viel einfacher tun) und beim zusammenlegen habe ich immer den passenden Sockenpartner anhängen und erspare mir die mühselige Suche.
    Mein Mann und ich tragen beide viel schwarze Socken und haben eine ähnliche Größe – da haben wir das System noch so ergänzt, dass er zweimal durch die Socken sticht und ich nur einmal – so muss ich nie nach der Größe schauen und weiß sofort, wem das jeweilige paar gehört.
    Und keine Sorge: dadurch ist noch nie eine Socke kaputt gegangen oder andere Wäsche beschädigt worden.

    Liebe Grüße
    Steffi

    • Hallo Steffi!
      Lieben Dank für deinen Kommentar! Die Idee mit den Socken ist ja echt genial 🙂 Das werden wir hier jetzt wohl auch einführen, denn das Sortieren der Socken ist nicht nur extrem mühsam, sondern auch verdammt zeitintensiv! Manchmal kann die Lösung so einfach sein…
      Nochmals besten Dank und liebe Grüße!!!

      • Hallo zusammen, es gibt sogar Sockenhalter zu kaufen, in unterschiedlichen Farben, sodass jeder seine eigene Farbe hat.
        Die Idee mit den (auch qualitativ besseren) Sicherheitsnadeln ist auch gut, mir sind sie allerdings tatsächlich schon in der Waschmaschine aufgegangen ;(
        Liebe Grüße Astrid

  • Danke für deine tollen Tipps. Ich liebe es alles zu organisieren und auszumisten. Das erspart soviel Zeit. Besonders das ausmisten macht mir richtig viel freude. Es ist so befreiend für den Kopf und man schafft Platz und Zeit für wirklich wichtige Dinge. Wer es nicht schafft auszumisten kann ja auch erst einmal Dinge die er nicht benutzt in Kisten wegpacken. Wenn sie nach ein paar Wochen nicht vermisst wurden kann man sie leichter verschenken/verkaufen oder entsorgen. Ich denke mir immer wenn ich mal plötzlich sterben sollte, müssen die anderen meine Sachen ausmisten. Das möchte ich Ihnen erparen. Deshalb mach ich es lieber selber. Wir haben von dem Erlös der aussortierten Sachen schon so manch schönen Ausflug gemacht. Solche Erlebnisse bleiben eher im Kopf als irgendwelche Dinge die zuhause unnötig rum fliegen. Liebe grüße Jessica

    • Hallo Jessica!
      Lieben Dank für deinen Kommentar! Genau so sehe ich das auch 😊 Und das Prinzip mit den Kisten ist super!
      Liebe Grüße!

  • Mein Tipp um sich die „Aufgaben“ nicht merken zu müssen ist die Wunderlist-App! Auch super als Einkaufszettel für verschiedene Läden! Funktioniert bei mir prima!

  • Hallo,
    bin ich ordentlich? Na ja, ich könnte, wenn … .
    Okay Du hast recht. Die Sache mit dem Bett machen und der Küche am Abend werde ich übernehmen.
    Mein Schmutzwäsche Tipp: Wir haben ein Trofast Regal von Ikea mit 4 Großen , 4 Mittleren und 2 Flachen Boxen. Diese sind beschriftet: 60° Weiß, 60 ° Bund, 40° Hell, 40° Dunkel, 30° Fein, 30° Wolle
    Meine Kinder und mein Mann können inzwischen ganz gut sortieren und immer wenn eine Box voll ist ab in die Waschmaschine 😉 .
    Ach so, in den flachen Boxen finden sich Wäschenetze bzw. einzelne Socken.

  • Super Tricks! Ich habe jetzt in den Ferien (mal wieder) alles auf Vordermann gebracht und es lebt sich viel befreiter!
    Für unser Kinderzimmer haben wir das Trofast-System von IKEA angeschafft, sodass jedes Kind seinen eigenen Bereich (2 90er Regale) und einen gemeinsamen (Stufenregal) hat. Da passt super viel rein, sieht schön bunt aus und es herrscht Ordnung, weil alles gleich weggeräumt werden muss.
    Das Bad putze ich 1 x pro Woche richtig, habe mir aber angewöhnt, jeden Morgen über alles mit dem Bio-Spiritus-Reiniger von Frosch drüber zu wischen (da muss man nämlich nicht nass nachwischen 🙂 ). Und ansonsten auch alles gleich wegräumen, täglich grob durchsaugen, etc. …
    Deine übrigen Tipps werde ich versuchen zu verinnerlichen und auch durchzuführen 😉
    Vielen Dank hierfür und liebe Grüße!

  • Hallo,

    ich finde deine Tipps super, vielen Dank.
    Ich habe mir eine Riesen Wohnung gewünscht. Hab keine Minute darüber nachgedacht wie mühsam es ist sie in Ordnung zu halten. Ich bin echt für jeden Tipp dankbar.
    Einen hab ich für dich/ euch.
    Ich hab mich mit meiner Kleidung umorganisiert.
    Wir sind eine vier köpfige Familie die Kinder sind 3 und 6.
    Wegen unserer 3 jährigen Tochter müssen wir regelmäßig alle 3 Wochen ins Krankenhaus. Unser Schulkind muss versorgt sein, mein Mann auch. Die Oma soll nicht meine Bude putzen müssen während meiner Abwesenheit. Aber zurück zur Wäsche. Ich werfe alles in Trockner außer voll synthetische Kleidung (Nylon). Ich lass diese dann 5-10 min laufen bis die Kleidung warm ist dann hänge ich die Hosen auf Hosen Kleiderbügel und die gesamten Oberteile auf Kleiderbügel. Wie wenn ich Stapel gemacht habe hänge ich nun die Sachen für die jeweilige Person nebeneinander auf.
    In den Schränken hab ich auch fast nur noch Stangen wenn die Kleidung dann getrocknet ist hänge ich jedem seine Palette in den Schrank und fertig.
    Für Unterwäsche und Socken hab ich so ein Teil gekauft was zwei Ringe hat und mit Klammern bestückt ist die Kleinteile hängen da zum trocknen.
    Ich bügel nur noch wenn mal ein Teil zu knittrig ist sonst nicht. Ich achte bei den Arbeitsshirts auf gute Qualität das sie nicht so außer Form geraten und knitterfrei bleiben wenn ich sie nur auf ein Kleiderbügel hänge.
    Während der Trockner läuft versorge ich immer die trockene Kleidung die ich beim letzten Mal aufgehängt habe. So schnell war ich noch nie mit meiner Wäsche fertig. Meine Freunde und Verwandten machen das jetzt auch alle so jeder konnte über Trockner oder Gefriertruhe ein Plätzchen finden für die Kleiderstangen auf denen dann die Kleidung trocket. Man benötigt viele Kleiderbügel, in manchen Geschäften habe ich auch welche geschenkt bekommen als ich gefragt habe.

  • Ja, diese Probleme kenne ich auch alle!

    Seit ich weniger Zeit habe (und dafür mehr Sport mache : – ) ) muss ich mich auch einfach besser organisieren.

    Alle zwei Wochen wechsele ich die Bettwäsche und die Handtücher nach jedem zweiten Duschen. Die Socken und Unterhosen lege ich immer direkt zusammen, wenn ich sie vom Wäscheständer abgehängt habe, damit finden sich die Sockelpaare viel leichter als wenn ich alles die ganze Woche sammele.

    Und immer am Monatsanfang werden die Zahnbürsten erneuert und der Filter der Dunstabzugshaube kommt in die Spülmaschine. So brauche ich keinen Terminplaner, denn es sind feste Termine die ich mir leicht merken kann.

    Mein Mann kam auf die Idee uns einen Staubsauger-Roboter zu kaufen. Super Sache! Wieder eine halbe Stunde jeden Abend gespart. Jeden Morgen um 11.00 Uhr startet unser kleiner Robbie und ich freue mich wie ein Schneekönig, wenn ich abends in eine saubere Wohnung komme. Und bin immer wieder erstaunt wieviel Haare mein Hund so verliert, denn der Filter ist immer voller „Wolle“.

    Wie Du sagtest: wenn man versucht immer gleich alles wegzuräumen (Scheren, dreckiges Geschirr etc) dann kommt gar nicht erst Unordnung auf. Und man findet alles sofort. Was habe ich früher so oft nach Schlüsseln gesucht!

    Nur das mit dem Ausmisten klappt noch nicht. Jäger und Sammler halt… Aber ich habe es mir fest vorgenommen mich immer wieder mal von Sachen zu trennen, die ich eigentlich gar nicht mehr brauche. Fällt aber schon verdammt schwer!

    • Hallo Heike,
      oh – einen Saugroboter haben wir uns auch gerade zugelegt! Und ich frage mich nun täglich, weshalb wir das nicht schon viel früher gemacht haben!!! 😉
      Lieben Dank für deinen Kommentar! Lisa

  • Ich misste einfach einmal im Monat aus,wenn ich grundputz mache ,Stelle alles in eine Kiste ,was ich loss werde will,danach schreibe ein Zettel drauf ZUM MITNEHMEN und stelle es am einfart hin.Oft bis Abend ist die Kiste lehr.Da freue ich mich was gutes für den anderen gemacht zu haben und ich bin froh wieder weniger zu beputzen und wieder zu aufbewaren.Oft sprechen sie mir an,so knüppfe ich immer noch mehr bekanten,austausch,uns so weiter.

  • Dieser Artikel ist gerade wie für mich geschrieben. Ich suche momentan aktiv allerlei Tipps und Tricks, um mich besser zu organisieren. Ich freu mich deshalb sehr, dass ich diesen Artikel habe. Direkt abgespeichert!

    Liebe Grüße
    Kat

  • Sich von alten Sachen trennen ist mein größtes Problem. So oft denke ich, jetzt wird aussortiert und dann sagt mein Kopf „vielleicht, vielleicht brauche ich es doch nochmal“ 🙈

    Liebe Grüße Lia

  • Liebe Lisa,

    oh, ja die liebe Hausarbeit! Ich bin top im organisieren – aaaaaber … ich komme mit meiner Zeit einfach nicht zurecht … Vollzeitjob, Bloggen, 2 Kleinkinder, Haus, Garten … ich bin meistens vollkommen überfordert. Es geht sich einfach nicht aus – obwohl ich ohnehin schon bis 3:00 Früh arbeite. Ich bräuchte ein paar Heinzelmännchen, die mir irgendwas abnehmen. Aber ich glaube es geht uns allen einfach gleich! Wer nicht Putzfrau, Gärtner & Co hat, der ist ständig am arbeiten ;-).

    Deine IKEA Boxen habe ich übrigens auch 😉 … ich bewahre da auch immer Kleidung etc. auf!

    Liebe Grüße und bis bald!
    Verena

  • Hallo, danke für die vielen tollen Tipps. Das mit den Mahlzeiten planen klappt bei uns auch super und das einkaufen verbinde ich immer mehrmals täglich wenn ich mit Kinderwagen draußen bin. Was mir selber am wichtigsten ist, ist wie du schon sagtest das man alles was anfällt sofort erledigt. Wir machen das immer, bei uns bleibt kein Abwasch und keine trockene Wäsche liegen und wir natürlich sehr zufrieden.

    • Hallo Jasmin,
      aber gerne! Ich habe eine Spalte unseres Familienplaners für die Hausarbeiten reserviert. Der hängt in der Küche und so habe ich die anfallenden Arbeiten des ganzen Monats immer direkt im Blick. Ist eine Arbeit erledigt, hake ich sie an und notiere direkt den nächsten Termin.
      Liebe Grüße!

  • Super Tipps 🙂 bei mir muss auch immer alles top durchorganisiert sein. Ich mache auch jedes Wochenende einen Mahzeitenplan und kaufe dann für eine Woche ein. Ich sortiere alles in Kisten, mache Listen und versuche so den Haushalt in Schuss zu halten 🙂
    Liebe Grüße Shirin

  • Du zeigst mir mal wieder wo meine ganzen Defizite liegen. Ich plane zwar immer gern im Voraus, bin aber im Haushalt ein absoluter Chaot. Habe ich gerade keinen Bock drauf, bleibt es auch liegen. Das nötigste wird natürlich gemacht. Nur wenn ich gerade irgendwas bestimmtes machen mag, hat’s leider Vorrang 😅
    Vielleicht sollte ich mir mal deine Tipps zu Herzen nehmen 😉

  • Pläne zu schreiben ist echt so eine Sache… Ich versuche mich immer an Wochentagen zu orientieren – also samstags Wäsche waschen, Montag bügeln etc. aber das klappt auch nicht immer. Aber danke für den Arschtritt, hier liegt nämlich schon wieder viel zu viel rum… Ich steh dann mal auf 😛
    Viele Grüße
    Jil

  • Du hast sehr schöne Tipps zusammen getragen! Herzlichen Dank dafür. Ich selbst muss mir immer wieder darüber bewusst werden wie Stress zu vermeiden ist. Es nimmt sonst einfach zu viel Lebensenergie.

    Danke daher für deinen Beitrag <3

    Herzliche Grüße

    Sanny von Makeupcouture

  • Auch für Personen ohne Kinder, sind diese Tipps sehr praktisch und erleichtern vieles.
    Ich bin selbstständig und muss mir immer wieder selber in den Hintern treten.
    Ohne einen Plan würde ich im absoluten Chaos versinken. 🙂

  • Danke für die hilfreichen Tipps!
    Ich würde mich zwar schon als ziemlich organisierten Menschen bezeichnen, aber einen Tipp habe ich bisher definitiv noch nicht angewendet und das ist das Ausmisten. In meinem Zimmer lagern noch immer einige Dinge, die ich höchstwahrscheinlich nie benutzen werde und trotzdem trenne ich mich nicht davon. Kennst du dieses Gefühl? 😉
    LG, Leonie

    • Ich hab gelernt loszulassen indem ich mir vorgenommen habe jeden Tag ein Teil zu entsorgen. Dann hab ich mir die Frage gestellt: Was passiert im schlimmsten Fall, wenn das Teil weg ist? Wenn ein nix kam, kam das Teil weg. Mit der Zeit war ich stolz auf jedes Teil, das den Weg aus meiner Wohnung nahm. Ein tolles Gefühl, das das alte Gefühl von nicht loslassen vollkommen ersetzte.

  • Super Tipps! Kann ich alle sehr gut gebrauchen, denn auch bei mir ist es im Juni soweit und wir bekommen Nachwuchs. Vorallem der Tipp mit dem Vorrat an Essen etc…das würde mir eigentlich so viel Zeit einsparen, trotzdem haben wir bislang immer nur das nötige für die nächsten zwei Tage eingekauft. Das Ausmisten des Kellers gurkt mich immer am meisten an 😀 aber auch das muss mal wieder gemacht werden. Hab ein schönes Weekend!

  • Ich bin auch der totale Ordnungsmensch. Bei mir müssen Küche und Bad IMMER sauber sein und beim wegschmeißen von Dingen und Zeug habe ich auch keine Hemmungen. Aber ich kenne da ein paar Leute, denen würde so eine Liste sicher helfen!
    Liebe Grüße
    Carmen

  • In manchen Bereichen tue ich mich noch unheimlich schwer einen Haushalt zu führen. Doch was mir aufgefallen ist, dass beispielsweise mein Freund den Punkt gar nicht wahrnimmt, Dinge direkt und täglich zu tun. Ich versuche ihn immer anzustacheln, damit er auch diese Einstellung bekommt. Aber nada!

    Allerliebste Grüße,
    HOLYKATTA || INSTAGRAM

  • Gewisse Dinge sind bei uns gut organisiert nur haben wir zB leider keinen Platz für viele Vorräte-das macht es echt oft total schwer denn das sind dann genau so Dinge die man übersieht! Mir sind zB gerade ernsthaft die Müllbeutel ausgegangen weil ich sie einfach nie auf Vorrat kaufen kann und dann in meiner Eile natürlich nicht mehr nachgesehen habe ob wir davon noch genug haben :S
    Das mit dem Jahresplan find ich ne super Idee denn gerade so Angelegenheiten wie Fenster putzen schieben wir immer ewig vor uns her und machen es genau dann, wenns eigentlich gar nicht passt!
    Danke für deine Tipps!

    Viele Grüße
    Denise von
    http://www.lovefashionandlife.at

    • Hallo Denise,
      ja, ohne Vorratsraum gestaltet sich das Ganze etwas schwieriger. Ich hatte früher auch nur einen Küchenschrank für Vorräte – da waren auch so manche Dinge ‚plötzlich‘ leer.
      Grüße! 🙂

  • Vielen lieben Dank… Die Tipps sind klasse… Ich versuche diese Tipps immer einzuhalten. Vor allem der Punkt, einen Jahresplan zu erstellen. Ich weiß, dass ich die Liste, spätestens nach 2 Wochen verloren habe🙈

  • Beneidenswert! Ich bin echt ein Chaot was den Haushalt betrifft, aber ich will und muss etwas ändern und glaube ich habe mich schon in den letzten Jahren echt verbessert…Aber jetzt kommt bald das 2. Kind und neben der Selbstständigkeit muss der Haushalt durchorganisiert werden, ansonsten wächst mir wohl bald alles ein wenig über den Kopf. Danke für die Tipps!

Hinterlasst mir eine Nachricht!

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.