„Perlen statt Plunder“: Mit ästhetischem Minimalismus zu mehr Lebensqualität

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Hallo Lisa,
Von Monat zu Monat achten wir immer mehr darauf „gezielt“ zu verzichten. Es hilft vor allem unsere Nerven zu schonen, ein Urlaub mit den Kindern auf einem nahegelegenem Bauernhof ist ein tolles Erlebnis für die ganze Familie. Klar es bringt nicht so viele likes auf Instagram und Facebook aber dort habe ich schon versucht so weit es möglich ist alles zu löschen um gar nicht mehr verleitet zu werden.
Grüße
Dietmar
Hallo Dietmar,
es tut wirklich einfach gut, oder? Und man merkt, was man eigentlich wirklich benötigt, um glücklich und zufrieden zu sein. Viel Spaß und Erfolg weiterhin auf eurem Weg – auch wir gehen in Schritt für Schritt. Der Weg ist schließlich das Ziel 😉
Unser Einrichtung-Stil ist immer schon eher minimalistisch, kühl, aufgeräumt und auch unsere Wohnung mag ich gerne ordentlich. Unsere Frieda hat aber meeega viele Spielsachen und es ist kein einziges Teil dabei, was wir nicht mögen. Es ist eben kein „Mist“. Von alten, unbenutzten Sachen kann ich mich jedoch sonst hervorragend trennen. Ich liebe es sogar auszusortieren und zu verkaufen oder zu verschenken. Mich befreit das ❤️
Wir sind soweit weg vom Minimalismus wie die Erde vom Mars. Aber ich möchte mich dem Thema ganz bald wirklich widmen, denn bislang fange ich immer nur an kleinen Ecken an und dann kommt das Leben und der Alltag dazwischen und wir verfallen in alte Muster….
Ich versuche auch minimalistisch zu leben, weil es einfach befreiend ist. Gelingt nur so halb, aber immerhin. Wir haben bald wieder einen Kindergeburtstag anstehen und ich versuche immer alle von Unternehmungen als Geschenke zu überreden, aber das klappt echt schlecht. Spielzeug ist wahrscheinlich einfach schneller gekauft…
Die Idee bezüglich der Unternehmungen werde ich jetzt auf jeden Fall auch aufgreifen – einen Versuch ist es wert 😉 Dann bin ich mal gespannt, wie sich das bei uns umsetzen lässt!
Huhu,
ein echt interessanter Beitrag mit interessanten Fragestellungen. Das Buch klingt ideal für die Menschen die sich damit auseinandersetzen möchten. Ich bin ja eher das Gegenteil und ein „Messi“.. Ich kann mich sooo schlecht von Dingen trennen und denke zig mal nach bevor ich etwas „entsorge“ oder in den Keller bringe. Das fängt mit den Büchern an und hört mit Dekoration auf. Daher ist das glaube für mich eher weniger was, da mir dazu die Willenskraft fehlt.
Lg
Steffi
Hallo Steffi!
Dann muss Andrea vielleicht noch einen zweiten Band schreiben für alle, die sich nicht so gut von Dingen trennen können 😉
Hallo Steffi,
Hehe, ja das ist wirklich manchmal etwas schwierig 😉 Dazu habe ich allerdings auch einige Tipps im Buch: Du könntest zum Beispiel mit einer „Vielleicht-Box“ starten und zweifelhafte Dinge für 30 Tage ganz hinten im Schrank in einem zugeklebten Karton deponieren. Nach einem Monat kannst du dann schauen, was du davon vermisst hast – oder ob du die Box sogar schon vergessen hast 😉
Dir einen zauberhaften Tag,
Andrea
Liebe Lisa,
das hast du wunderbar geschrieben und auf den Punkt gebracht. Wie gesagt, es ist schön wenn man Freunde im Geiste findet 🙂
Alles Liebe,
Andrea
Herzlichen Dank, liebe Andrea! 🙂 Dein Buch war eine wahre Inspiration!
Ich versuch mich ja immer mehr von unnützem zu Trennen. Hab noch einige Kartons von meinem letzen Umzug im keller, den ich endlich mal ausmisten muss – alleine schon, damit der nächste Umzug nicht so nervig wird.
Sehr gut finde ich die Tipps für die Kids. Sachen, mit denen man nicht mehr Spielt, weggeben, fördert ja zusätzlich noch etwas mehr Sozialbewusstsein, was grade in der heutigen Gesellschaft sehr wichtig ist.
Liebe Grüße,
Tama <3
Hallo!
Ja, die Kids profitieren da sicherlich davon!
Liebe Grüße 🙂