Wie hoch ist das Risiko für eine Fehlgeburt in den ersten 12 Wochen wirklich?

Besonders in den ersten 12 Wochen einer Schwangerschaft sind die meisten Frauen nicht „in guter Hoffnung„, sondern in permanenter „Vor-Sorge„. Die Angst vor einer drohenden Fehlgeburt ist allgegenwärtig und wird durch zahlreiche Berichte, die durch das Internet geistern, nicht unbedingt gemindert. Möchte man sich etwas Klarheit verschaffen oder gar die Angst etwas mindern, ist es nun nicht unbedingt die beste Lösung, in Internetforen zu lesen oder Dr. Google zu befragen. Ihr kennt das: Nach Symptomen oder Beschwerden zu googeln trägt üblicherweise nicht gerade zur allgemeinen Beruhigung bei …

Die Zahlen, welche die Wahrscheinlichkeit für eine Fehlgeburt angeben, schwanken je nach Quelle übrigens enorm. Wahrscheinlichkeiten von 30 bis 70% werden hierbei angegeben. Woher jedoch diese hohen Zahlen kommen und wie sie sich auf verschiedene Gruppen aufteilen, ist durchaus einen genaueren Blick wert!

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und gut zwei Dutzend wissenschaftlicher Publikationen ausgewertet und zahlreiche weitere, fundierte Quellen studiert. Die wichtigsten Erkenntnisse habe ich hier zusammengetragen.

Eine Fehlgeburt beschreibt übrigens den Fall, dass die Schwangerschaft endet, bevor das Kind lebensfähig wäre. Dies ist üblicherweise bis zur 23. Schwangerschaftswoche (SSW) der Fall. Das größte Risiko besteht hierbei bis zu vollendeten 12. SSW und nimmt dann kontinuierlich ab.

Unterscheidung zwischen biochemischer und klinischer Schwangerschaft

Die meisten Quellen gehen davon aus, dass 22 bis 50% aller Schwangerschaften in einer Fehlgeburt enden [1, 2]. Zum größten Teil handelt es sich hierbei um sehr frühe Fehlgeburten, die in der 4. oder 5. SSW stattfinden. D.h. noch vor dem Eintreffen der erwarteten Periode oder kurz danach und werden oft nicht einmal bemerkt. Zu diesem frühen Zeitpunkt war die Schwangerschaft höchstens durch biochemische Methoden, also durch einen Nachweis des Schwangerschaftshormons β-hCG mittels Urin- oder Bluttest, nachweisbar [3]. Ist diese „kritische Phase“ überstanden und es konnte ein vitaler Fötus (d.h. mit Herzschlag) mittels Ultraschall nachgewiesen werden, spricht man von einer klinischen Schwangerschaft. Allgemein wird angenommen, dass „nur“ noch 12-15% aller klinischen Schwangerschaften in einer Fehlgeburt enden [4, 5].

Und um diese Zahlen mal anders herum auszudrücken: 85-88% aller Schwangerschaften, in denen ein Fötus mit Herzschlag im Ultraschall zu sehen ist (dies ist üblicherweise ab der 6. oder 7. SSW der Fall) enden definitiv damit, dass man nach einer erfolgreichen Schwangerschaft sein Baby im Arm hält!

Ein Blick auf die risikoreichen 12 ersten Wochen

Viele Frauen sind besonders in den ersten 12 SSW sehr verunsichert und befürchten, eine Fehlgeburt zu erleiden. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass auf vielen Ratgeberseiten diese erste Zeit als „Hochrisikozeit“ angegeben wird. Dies ist zumindest nicht ganz unbegründet, denn immerhin 80 % aller Fehlgeburten ereignen sich innerhalb dieses Zeitraums [2].

Allerdings lohnt sich auch hier ein Blick auf die genaueren Zahlen. Eine Unterteilung der ersten 12 SSW in die Zeit vor sowie die Zeit nach der 7./8. SSW macht definitiv Sinn. So besteht das größte Risiko für eine Fehlgeburt in der Zeit um die 5. und 6. Schwangerschaftswoche. Hier liegt das Risiko für einen spontanen Abort bei rund 20% [6].

Nach diesen sehr frühen Wochen sieht es dann schon gleich ganz anders aus. Die unten angegebenen Zahlen wurden anhand einer im Jahr 2008 veröffentlichten Studie [7] ermittelt. Die Studie wurde über einen Zeitraum von zwei Jahren an 696 gesunden, symptomfreien Schwangeren im Rahmen eines normalen Ersttrimester-Screenings (zwischen der 7. und 12. SSW) in Australien durchgeführt. Ausgehend von dieser Studie betrug das Fehlgeburtsrisiko in der jeweiligen SSW (erstellt nach [7]):

Tab 2 NEU

Eine weitere Studie, die mit 489 Frauen durchgeführt wurde [8], gibt das Risiko für eine Fehlgeburt in den ersten 20 Wochen (nach Nachweis einer fetalen Herzaktivität ab ca. der 7./8. SSW) mit insgesamt 2% an.

Es macht daher auf jeden Fall Sinn, die „kritischen ersten 12 Wochen“ zu unterteilen! Und die angegebenen Prozentsätze ab der 8. SSW sind doch definitiv extrem ermutigend, oder?

Haben alle Schwangeren ein Fehlgeburtsrisiko von 12 bis 15% in den ersten 12 SSW?

Kommen wir noch einmal zurück auf das bereits erwähnte Fehlgeburtsrisiko von 12 bis 15% in den gesamten ersten 12 SSW. Obwohl es aussagt, dass mindestens 85% aller Schwangeren ihr Baby nach einigen Monaten im Arm halten dürfen, würde es dennoch bedeuten, dass jede 5. oder 6. Schwangere innerhalb dieses Zeitraumes mit einer Fehlgeburt rechnen muss. Kein schöner Gedanke. Allerdings verteilt sich dieses Risiko nicht nur, wie oben bereits erläutert, ungleichmäßig auf die ersten Schwangerschaftswochen, sondern es verteilt sich auch ungleichmäßig auf verschiedene Personengruppen.

Das Problem an diesen Zahlen ist, dass alle Frauen, die eine Fehlgeburt erleiden, gleichermaßen in diesen Prozentsatz eingerechnet werden. Es gibt jedoch zahlreiche Faktoren, die das Risiko für eine Fehlgeburt (leider) erhöhen. So besitzen einige Schwangere ein höheres Risiko als  die angegebenen 12 bis 15%, während andere ein deutlich geringes Risiko besitzen. Also lohnt es auch hier, sich die Risikofaktoren etwas genauer anzusehen.

Das Risiko, eine Fehlgeburt zu erleiden, ist unter anderem abhängig…

… vom Alter der Mutter:

Je älter die werdende Mutter, desto höher ist das Risiko für eine Fehlgeburt. Verantwortlich gemacht werden hierfür zum einen die größere Anfälligkeit für chromosomale Störungen beim Fötus sowie  zum anderen stärkere hormonelle Schwankungen, die den Verlauf einer Schwangerschaft ungünstig beeinflussen können [9].

In einer dänischen Studie aus dem Jahr 2000 [9] wurden 634.272 Frauen und 1.221.546 Schwangerschaften über einen Zeitraum von 14 Jahren ausgewertet. Insgesamt endeten 13,5% aller erfassten Schwangerschaften in einer Fehlgeburt. Dies unterteilte sich folgendermaßen auf die folgenden Altersgruppen (erstellt nach [9]):

Tab 3

Eine weitere Quelle [2] gibt folgende Zahlen für das Fehlgeburtsrisiko für die Altersgruppen an:

Grafik NEU

Eine weitere Studie beziffert das Fehlgeburtsrisiko in der 12. SSW in der Altersgruppe von 35 bis 37 Jahren mit 2,8%, während es bei Frauen, die älter als 40 Jahren waren, bereits 10,8% betrug [10].

… vom Alter des Vaters:

Auch das Alter der Männer wirkt sich auf das Fehlgeburtsrisiko aus [11]. In diesem Fall werden chromosomale Anomalien der Spermatozoen für das höhere Risiko verantwortlich gemacht [12]. Auch hier ergibt sich ein ähnliches Bild wie bereits beim mütterlichen Alter: Am geringsten war das Fehlgeburtsrisiko in der Altersgruppe unter 25 Jahren. Ab 35 stieg es an (um 43%) und war ab 45 Jahren am höchsten.

… von der Anzahl der vorangegangenen Fehlgeburten:

Je höher die Zahl der vorangegangenen Fehlgeburten, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit für einen erneuten spontanen Abort [13]. Verantwortlich gemacht wird hierbei jedoch nicht die Fehlgeburt bzw. die Anzahl der erlittenen Fehlgeburten an sich. Vielmehr sind es hauptsächlich genetische Veranlagungen, hormonelle oder immunologische Störungen sowie Infektionen, die immer wieder zu erneuten Aborten führen [14].

Das gesamte Fehlgeburtsrisiko gliedert sich in diesem Fall wie folgt (Tabelle erstellt nach [2]): Risiko für eine Fehlgeburt nach vorangehemdem Abort

Nach 7 Fehlgeburten liegt die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Schwangerschaft nur noch bei 20% [15].

Zusammengefasst: Während das Risiko für eine Fehlgeburt nach Feststellung des fetalen Herzschlags bei gesunden Frauen ohne entsprechende Vorgeschichte mit 2% angegeben wird, liegt es bei Frauen mit vorangegangenen Fehlgeburten im Schnitt bei 18% [16].

Weitere Risikofaktoren für eine Fehlgeburt:

Während 50 bis 80% aller frühen Fehlgeburten auf genetische Defekte des Embryos zurückzuführen sind (aufgrund des Alters der Eltern, genetischer Vorbelastungen, eines spontanen und zufälligen Ereignisses, äußerer Einflüsse o.ä.) und meist bereits vor der 8. SSW auffällig werden [17], gibt es noch viele weitere Faktoren, die eine Fehlgeburt auslösen können.

Hier wären unter anderem zu nennen vaginale Infektionen [18] sowie Infekte des Urinaltraktes [15]. Hormonelle Störungen (hierbei hauptsächlich ein Progesteronmangel) sind ebenfalls für viele Fehlgeburten verantwortlich [15]. Das „Gute“ an diesen Ursachen: Viele dieser Infekte und hormonellen Störungen sind, sofern sie erkannt werden, medikamentös gut behandelbar.

Die Einnahme von Medikamenten (z.B. einiger Antibiotika [19]) kann ebenfalls zu einer Fehlgeburt führen. Am bekanntesten ist sicher der Fall von Thalidomid (Handelsname u.a. Contergan, ein Sedativum und Immunsuppressivum), dessen Einsatz in den späten 50er- / frühen 60er-Jahren nicht nur zu zahlreichen Fehlbildungen, sondern auch zu einer unbekannten Zahl an Fehlgeburten geführt hat. Nicht umsonst gelten für Schwangere heute sehr strenge Richtlinien, was den Einsatz von Medikamenten betrifft.

Neben weiteren Faktoren, wie beispielsweise Untergewicht vor der Schwangerschaft, Diabetes, Bluthochdruck und einem herbeigeführten Schwangerschaftsabbruch innerhalb der letzten zwei Jahre kommen wir nun zum letzten, nicht minder bedeutenden Punkt: einer ungesunden Lebensweise [10]. Zigaretten, Alkohol und Drogen können nicht nur das ungeborene Kind schädigen, sondern sogar zu einer Fehlgeburt führen. Nicht bekannt und nur schwer ermittelbar ist der Prozentsatz an Fällen, bei denen aufgrund dieser Umstände eine Fehlgeburt eingetreten ist.

Ein Fazit zum Schluss

Ich hoffe, dieser Artikel konnte eines verdeutlichen: Nicht alle Schwangeren besitzen das gleiche Risiko für eine Fehlgeburt. Es muss definitiv eine Einteilung erfolgen nach Risikogruppe, Vorgeschichte und Lebensweise. Und auch eine Unterteilung der ersten 12 SSW macht bei der Risikoabschätzung definitiv Sinn.

Und bevor jetzt Einsprüche kommen: Natürlich kann auch eine junge, gesunde Schwangere ohne entsprechende Vorgeschichte, bei der bereits ein vitaler Fötus zu sehen war, eine Fehlgeburt noch nach der 10. SSW erleiden. Und eine ältere (von mir aus auch noch rauchende) Schwangere, die bereits einige Fehlgeburten erleiden musste, kann ein gesundes Baby bekommen.

Aber hier geht es in erster Linie um Statistiken die große breite Masse betreffend. Und da wir uns ja auch gerne von diesen hohen Zahlen verunsichern lassen, schadet ein genauerer Blick auf die Details sicher nicht!

Die beste und mit Abstand ausführlichste Seite rund um das Thema Fehlgeburt (Ursachen, Statistiken, Auslöser, Gegenmaßnahmen, Präventionsmaßnahmen) findet ihr übrigens hier: Miscarriage Research (leider nur in englisch verfügbar).

Und es ist zum Brechen…

Noch ein kleiner Lichtblick zum Schluss für alle, die von der berühmt-berüchtigten Morgenübelkeit geplagt werden: Das Vorhandensein von Schwangerschaftsübelkeit soll das Fehlgeburtsrisiko um 70% verringern [15]. Das macht die Übelkeit jetzt zwar auch nicht besser, aber vielleicht ist es zumindest ein kleiner Trost für alle Betroffenen, wenn sie wieder einmal kopfüber über der Kloschüssel hängen …


Falls ihr Fragen zum Artikel, den angegebenen Zahlen oder Quellen habt, könnt ihr mich gerne kontaktieren! Und falls ihr weitere Daten oder Fakten aus seriösen, wissenschaftlichen Quellen habt, könnt ihr mir diese ebenfalls gerne zukommen lassen! 

Quellen:

[1] Wilcox AJ et al, N Engl J Med., 1988, „Incidence of early loss of pregnancy“

[2] Universitätsklinikum Bonn, Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, „Wiederholte Fehlgeburten“, http://www.kinderwunsch-uni-bonn.de/Haeufige-Fehlgeburten.9233.0.html

[3] Institut Obernabeu, „Was ist eine biochemische Schwangerschaft?“, https://www.institutobernabeu.com/foro/de/2014/03/17/was-ist-eine-biochemische-schwangerschaft/

[4] Nordfertility, „Fruchtbarkeitserfolgsraten verstehen“, http://www.nordfertility.com/de/artikel/fruchtbarkeits-erfolgsraten

[5] Garcia-Enguidanos A et al, Eur J Obstet Gynecol Reprod Biol., 2002, „Risk factors in miscarriage: a review“

[6] Wang X et al, Fertil Steril, 2003, „Conception, early pregnancy loss, and time to clinical pregnancy: a population-based prospective study“

[7] Tong S et al, Obstet Gynecol. 2008, „Miscarriage risk for asymptomatic women after a normal first-Trimester prenatal visit“

[8] Cashner KA et al, Obstet Gynecol, 1987, „Spontaneous fetal los after Demonstration of a live Fetus in the first Trimester“

[9] Nybo Andersen AM et al, BMJ, 2000, „Maternal Age and fetal loss: Population based Register linkage study“

[10] Hop WC, The Lancet, 1990, „Spontaneous abortion rate and advanced maternal age: consequences for prenatal diagnosis“

[11] Kleinhaus K et al, Obstet Gynecol., 2006, „Paternal Age and spontaneous abortion“

[12] Swan SH et al, Am J Epidem, 2005, „Influence of paternal Age on the risk of spontaneous abortion“

[13] Suzuki S et al, Am J Reprod Immunology, 2009, „Live birth rate according to maternal Age and previous number of recurrent miscarriages“

[14] Centers for Disease Control and Prevention, American Society for Reproductive Medicine, Society for Assisted Reproductive Technology, RESOLVE, 1999; „Assisted reproductive Technology success rates“, Atlanta, GA: Center for Disease Control and Prevention, 2001

[15] Miscarriage Research, „Miscarriage Statistics“, https://sites.google.com/site/miscarriageresearch/miscarriage-general

[16] Hyer JS et al, Fertil Steril, 2004, „Predicitve value of the resence of an embryonic heartbeat for live birth: comparison of women with and without recurrent pregnancy loss“

[17] Simpson JL, Clin Obstetrics & Gynecology, 2007, „Causes of fetal wastage“

[18] Okoev et al, Georgian Med News, 2017, „Infectious causes of miscarriage“

[19] Muanda FT et al, CMAJ, 2017, „Use of antibiotics during pregnancy and risk of sponatneous abortion“

Über aktivmitkindern (174 Artikel)
Mama zweier Kinder (*2013, *2015). Ursprünglich promovierte Naturwissenschaftlerin. Seit der Geburt des ersten Kindes nicht mehr in der Wissenschaft tätig, sondern Vollzeit-Kinderbespaßerin und Selbstbetreuerin.

15 Kommentare zu Wie hoch ist das Risiko für eine Fehlgeburt in den ersten 12 Wochen wirklich?

  1. siebenkilopaket // 21. September 2017 um 14:36 // Antworten

    Vielen lieben Dank für diesen super ausführlichen Artikel. Genau so etwas habe ich vor kurzer Zeit gesucht… Sehr gut recherchiert, den Artikel speichere ich mir sofort ab.

  2. Danke für so einen guten und wissenschaftlichen Artikel! Das war mal zwischen den bei mir doch meist sehr näh-lastigen Blogartikeln eine angenehme und vor allem spannende Abwechslung!
    Liebe Grüße Iggy

  3. Wirklich sehr interessant und einmal wirklich genau und mit gutem Überblick zusammengefasst! Ich halte so oder so nicht viel von Dr. Google weil dann hätte ich sicher schon mindestens 3 mal eine tötliche Krankheit haben müssen wenn man nach diesen Ergebnissen in der Web-Suche geht und auch in der Schwangerschaft habe ich lieber versucht das Ganze zu lassen und bei Fragen oder Sorgen direkt zur Ärztin zu gehen!

    Viele Grüße
    Denise von
    http://www.lovefashionandlife.at

    • aktivmitkindern // 19. September 2017 um 18:14 // Antworten

      Hallo Denise,
      besten Dank! Ja, wenn man einen Schnupfen hat und die Symptome googelt, kommt am Ende garantiert eine mindestens 😉 tödliche Krankheit dabei heraus. In meiner ersten Schwangerschaft habe ich noch den Fehler begangen, einiges zu googeln… Seither habe ich es nie wieder getan…
      Liebe Grüße, Lisa

  4. Vielen Dank für die tolle Zusammenfassung 🙂

  5. Liebe Lisa, danke für den interessanten Artikel, gibt es besondere Gründe für das Verfassen? oder hat dich das Thema allgemein interessiert? VG!

  6. Sehr interessant. Vielen Dank.

  7. Wow! Ein Artikel wie er sein soll! Informativ, detailliert und trotzdem verständlich!

  8. Sehr sauber recherchierter Artikel 😃

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