Weshalb unsere Kinder keinen Kindergarten besuchen. Und dies auch nicht tun werden.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von hCaptcha laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
Hallo mein Strahlemann durfte 2 Jahre in den Steiner Kindergarten(Waldorfkindergarten)…
danach gabs eine sehr schwere private änderung und er durfte nicht met in den Waldorf. Ging in den Staatlichen. Da es irgend wan bei uns in der Schweiz zur Pflicht wurde ist das Kind in den Kindergarten zu schicken gibt es keine wahl wie bei Ihnen.Ich selber finde es mus jeder selber wisen ob Kindergarten oder nicht. Ich selber war auch jedoch wahr es da noch keine pflicht. Jetz geht Strahlemann in die Schule jedoch zu meinem bedauern auch Staatlich. Was nicht einfach für mich ist.
Hallo! Dass es in der Schweiz teilweise ganz anders ist als bei uns habe ich auch schon gehört… und finde das sehr schade!
Alles Liebe für euch!
Ich muss jetzt mal zugeben: Mich als staatlich geprüfte Rabenmutter hätte das komplett überfordert, meine Kinder NICHT in den Kindergarten zu geben. Allerdings war ich von Anfang mit dem örtlichen Kindergarten sehr zufrieden und hatte also deswegen keine Bedenken. Dazu kam, dass wir damals neu in die Gegend, in der wir nun leben, gezogen waren und uns erstmal die Sozialkontakte fehlten.
Ich kann verstehen, wie ihr in diese Situation „hineingerutscht“ seid und finde euren Umgang damit sehr mutig und sehr ambitioniert.
LG
Sabienes
Lieben Dank für deinen Kommentar! Ja, man muss dieses „Modell“ definitiv mögen 😉 Aber wenn man ja einen Kiga in der Nähe hat, mit dem man wirklich zufrieden ist, so ist das ja auch eine gute Lösung. Liebe Grüße!
Respekt dafür, dass Du die frühkindliche Bildung Deiner Kinder selbst in die Hand genommen hast. Eigentlich sollte das selbstverständlich sein, wenn nicht der gesellschaftliche und finanzielle Druck wäre.
Meine drei Kinder haben alle ab dem 1. Lebensjahr die Kita besucht (8Stunden täglich) und oft ging es mir schlecht dabei. Weil ich genau wusste, egal wie liebevoll und fürsorglich die Erzieherinnen auch sind, ist es dennoch eine Gemeinschaftseinrichtung mit vielen Kompromissen.
Hallo,
lieben Dank für deinen Kommentar. Es ist immer schade, wenn etwas ein „Muss“ ist. Und vor allem, wenn man kein gutes Gefühl dabei hat.
Liebe Grüße!
Die ersten 1,5 Jahre mit meiner Tochter zu Hause fand ich sehr anstrengend. Da sind wir nie in irgendeinen Rhythmus gekommen. Dann gings für sie in die Krippe, für mich zum Studium. Je länger diese Zeit aber her ist (sie wird jetzt auch vier), desto lieber hätte ich sie wieder bei mir zu Hause.
Für unser zweites Kind (kommt im Sommer) werden wir die Entscheidung nochmal ganz von Neuem treffen. Denn auch wenn die Entscheidung damals richtig war, schließe ich nicht aus, mich diesmal anders zu entscheiden.
Ein ganz toller Beitrag! Schön, dass ihr euren Weg gefunden habt. Wir haben einen ganz tollen Platz im Kindergarten bekommen, wo auch Montessori eine Rolle spielt. Das in dieser Form könnte ich meiner Tochter zu Hause nicht bieten und so habe ich es nie bereut, sie mit 3 in den Kindergarten zu schicken. Sie ist vom 1. Tag an sehr gerne dort und hat schon viele neue Freunde.
Hallo,
Dankeschön für die netten Worte!
Den Ansatz nach Montessori finde ich persönlich ja auch ganz toll!!! Leider gibt es in unserer Nähe überhaupt keine Einrichtung, die nach diesem Konzept arbeitet. Sonst hätten wir uns diese sicherlich zuerst angesehen.
Liebe Grüße!
Wichtig ist, dass es für Euch und Eure Kinder passt. Der Rest ist vollkommen egal. Und besonders, wenn man kein gutes Gefühl bei der Einrichtung hat, die die Kinder dann besuchen sollten.
Meine Tochter geht in die Krippe. Es tut ihr gut. Wir haben lange gesucht und sehr genau abgewogen, ob wir diesen Weg gehen wollen. Als sich unsere Tochter bereits bei der Besichtigung der Einrichtung wohl fühlte und sich sehr schnell von selbst umsah, was sich mit unserem guten Gefühl deckte, sind wir, offen für alles, gestartet. Es ist hier leider so, dass es kaum Aktivitäten für kleinere Kinder gibt, das meiste beginnt ab 2. Ich habe bei uns aber schnell gemerkt, dass nur Mama, Spazieren gehen und Spielplatz (der meist ohnehin verwaist ist), nicht reichen. So lange es ihr und uns gut tut, wird sie auch weiterhin gehen. Sollte, aus welchem Grund auch immer, der Punkt eintreten, dass sie nicht mehr möchte, dann geht sie auch nicht mehr. Bisher sieht es jedoch nicht so aus.
Hallo,
danke für deinen Kommentar und die Schilderung eures Weges!
Liebe Grüße!
Ich hatte Gänsehaut beim Lesen. Es liest sich wie meine eigene Geschichte. 90% stimmt haargenau überein.
Große Schwester – kleiner Bruder,Anmeldung mit 3, Abstand von ca 3 Jahren zum Geschwisterkind, Verschiebung auf den 4. Geburtstag, Struktur im Alltag und auch wir warten bis heute auf die Zusage der Kita… mit dem Unterschied dass diese inzwischen geschlossen ist… (Gründe erspar ich lieber)
Sogar der Kinderwagen ist bis auf die Farbe der gleiche 😁
Unglaublich und schön dass es andere gibt die diesen Weg gehen. Ich werde deinen Blog ab jetzt verfolgen 😊
Ich habe unsere Geschichte bei Blogprinzessin als „Hannah“ als Gastautor geschildert.
Lg
Hallo,
ui- das ist ja wirklich lustig 🙂 Dann muss ich gleich mal nach deinem Blogbeitrag bei Katarina suchen gehen!!!
Liebe Grüße, Lisa
Ich sehe das im Großen und Ganzen sehr ähnlich und ich bin mit meiner Tochter, ebenfalls 2013 geboren, auch zu Hause. Wir spielen viel, sie hat viele Freunde und für uns beide ist es auch das beste. Ich komme auch aus der Naturwissenschaft, es ist schon finanziell einschränkend, aber die Zeit bekommt man nicht wieder!
Viele Grüße, Becky
Da hast du absolut recht! Ganz liebe Grüße!!!
Hallo,
Das klingt so schön, dass ich das gerne auch für uns so haben würde.
Mein Großer wird vier, meine Zwillinge sind 8 Monate alt. Der Große war für ca. 1/2 Jahr im Waldkindergarten, aus welchem wir ausgesourct wurden, da ich viel hinterfragte, kritisierte und meinen Mund zum Wohle meines Kindes nicht gehalten habe. Seitdem sind wir hier zu viert und ich sehne mir den Frühling herbei, da ich derzeit kein Licht für meinen Sohn, ADHS, und uns sehe
Ich kann ihm keine großartigen sozialen Kontakte außer etwa wöchentlich zu den Großeltern bieten, da die Zwillinge wie auch er wahnsinnig betreuungsintensiv sind. Allein beschäftigen kann sich keiner. Und mein Haus ist das Chaos. Ich habe Angst, dass mir mein Kind verkümmert. Er ist rührend zu den Kleinen, spielt mit ihnen, wickelt sie, stillt mit etc. Aber der Kontakt zu Gleichaltrigen fehlt.
Hallo Dani,
Danke für deinen Kommentar! Der Altersunterschied ist bei euch ja nochmals deutlich größer – der geringere Abstand macht die Situation bei uns sicherlich einfacher! Und mit Zwillingen ist es (denke ich) ja doch auch nochmal eine ganz andere Hausnummer.
Aber Respekt, dass du dich so entschieden und auf dein Gefühl gehört hast!!!
Liebe Grüße, Lisa
Moment. Aber warum warst du jetzt gegen Kindergarten? Weil es sich nicht ergeben hat? Das wird mir nicht ganz klar aus deinem Artikel 😊
Hallo,
da kläre ich gerne auf. Entwickelt hat sich das Ganze aus der Tatsache heraus, dass uns der örtliche KiGa ganz und gar nicht zugesagt hat. Hieraus ist der Gedanke entstanden, es ohne zu versuchen. Weshalb das Kind dorthin geben, wenn man ein ungutes Gefühl hat und nicht darauf angewiesen ist? (Die Option hatten wir uns zunächst sicherheitshalber trotzdem offen gehalten). So sind wir mehr und mehr in die „Selbstbetreuer-Schiene“ gerutscht, haben uns verstärkt mit anderen ausgetauscht und gemerkt „Ok, das geht!“. Und zwar gut.
Vor etwas über einem Jahr hatten wir uns noch einen zweiten KiGa angesehen, den wir sicher zumindest mal getestet hätten. Dort wollte man uns jedoch offenbar nicht …
Und mittlerweile sind wir froh, dass es so gekommen ist. Und haben unseren Sohn erst gar nicht mehr im KiGa angemeldet.
Beste Grüße!
Ich würde auch sehr gerne zu Hause bleiben und meine Tochter (10.10.16) selbst versorgen und ihr dir Welt zeigen.
Leider ist dies, aus finanzieller Sicht, nicht möglich.
Nach einem Jahr muss ich die kleine in eine Kita geben damit ich 2x die Woche ganztägig arbeiten kann/muss.
Ich habe leider keinerlei Verwandte zu denen ich sie für diese Zeit geben könnte und bin leider auf eine Kita angewiesen.
Der Kampf um die Plätze ist mir auch teilweise zu wieder…
Überall muss man sich 4x eintragen, alternative u. kreative extra Bewegung (nochmal) abgegeben, sich für Gruppen oder Arbeiten verpflichten zu denen man überhaupt kein Bock hat (hab kein Interesse daran den ganzen Vormittag Kaffee zu trinken und mich über die neuesten Thermomix Rezepte zu unterhalten)!
Ich fühle mich unglaublich schlecht meine kleine nach 11 Monaten schon „ab zu geben“.
Hätte ich die Möglichkeiten würde ich es genau so machen wie du!
Hallo Vanessa,
das ist sehr schade. So oder so ähnlich habe ich es auch von einigen Freundinnen mitbekommen. Ich drücke euch jedoch die Daumen, dass ihr einen Platz in einer Einrichtung findet, mit der ihr zufrieden seid!
Liebe Grüße!
Respekt an meine Frau😃❤. Ich hätte nicht die Nerven dazu.
Maus Du machst das echt super.
Huch 😊 Danke für das Kompliment ❤️